Festivalsommer in Deutschland

Festivalsommer in Deutschland

Ach, ach, ach. Trauermienen Land ein, Land aus. Der Sommer ist schon wieder vorbei, bevor er richtig begonnnen hat, und damit ist auch die Zeit der Freiluftkonzerte für dieses Jahr abgelaufen. Zum Abschied haben wir für euch retrospektiv zusammengetragen, was so alles dieses Jahr auf deutschen Festivalbühnen passiert ist und wer euch live begeistert hat.

{image}Also lasst uns noch einmal gemeinsam mit dazugehöriger Träne im Knopfloch in den Rückspiegel schauen und in Erinnerungen schwelgen. Wir haben hier für euch den Sommer 2008 Revue passieren lassen und alle wichtigen Festivals chronologisch aufgeführt. Euch erwarten Reviews, Interviews und unzählige Fotogalerien der besten Auftritte und Shows des Sommers. Ein wahrlich gutes Mittel um den Abschiedschmerz zu lindern und Vorfreude auf das Jahr 2009 aufkommen zu lassen.

 

30.05 - Immergutrocken

Den Anfang machte dieses Jahr das Immergutrocken in Neustrelitz. Eine Menschenwelle rollte am letzten Mai-Wochenende über die weitgehend unbekannte Kleinstadt zwischen Berlin und Rostock, denn Scharen von Indie-Liebhabern fielen dort ein und machten es sich auf den Zeltplätzen des Festivals gemütlich. ImmergutROCKEN, dieser Name ist Programm: diesmal schon zum neunten Mal. Das Wetter konnte nicht einladender sein. Das Line-Up ebenso. Der erste Herzschlag des Festivalsommers hatte also auch 2008 wieder einiges zu bieten. 

>> Hier gehts zum Review


06/07/08.06 - Rock am Ring & Rock im Park

{image}Der erste Paukenschlag und für viele der Höhepunkt des Sommers kam gleich zu Sommerbeginn mit dem wohl bekanntesten Festivaldoppelpack Europas, dem Rock am Ring und Rock im Park. Rund 65.000 Festivalgänger jubelten Stars wie Kid Rock, Queens of the Stone Age, Sportfreunde Stiller, The Streets, Fettes Brot und vielen anderen zu, während unsere Reporter sich stets direkt vor und hinter der Bühne aufhielten, um für euch Berichte, Fotos und Interviews zu machen. Selbst das schlechte Wetter konnte den Gesamteindruck der beiden Festivals nicht trüben –auch 2008 setzten Rock am Ring und Rock im Park Maßstäbe. Wir haben all unser Material noch einmal zusammengetragen und für euch einen Channel angelegt, indem ihr alles rund um die Festivals findet.

>> Hier gehts zum Rock Channel


20/22.06 - Hurricane & Southside

Was denn einen das Rock am Ring & Rock im Park, ist den anderen das Doppelfestival Hurricane & Southside. Das Lineup war gigantisch, die Stimmung bombastisch, die Konzerte überwältigend. Auch unsere Reporter waren vom Freiluftzirkus derart angetan, dass wir so ausführlich wie nie zuvor für euch berichteten. Tonnen an Texten und Bildern stapelten sich in der Redaktion. Deshalb haben wir eigens einen Channel für das Southside und Hurricane angelegt, indem ihr Reviews aller Tage und Fotogalerien aller Künstler findet.

>> Hier gehts zum Southside Channel

 

18/20.07 - Melt!

{image}Das Melt! steht wie ein unerschütterlicher Stern am Festival-Firmament. Die goldene Hand von Booker Stefan Lehmkuhl, gepaart mit einer atemberaubenden Kulisse und technischer Finesse, trug bisher immer dazu bei, dass das Melt! jedes Jahr aufs Neue für Furore sorgt. Vorab standen auch dieses Jahr die Sterne gut, denn mit der isländischen Prinzessin Björk konnten sich die Organisatoren etwas Besonderes ins Boot holen und das Festival dank großen Lineups sogar auf einen dritten Tag erweitern. Der vorauseilende Jubel war erwartungsgemäß riesig, doch das Wetter sollte einen Strich durch die Rechnung machen. Ob es trotzdem gerockt hat, seht ihr in unserem Review mit Galerie:

>> Und hier gehts zum Review mit Fotos

 

04/06.07 - With Full Force Summer Open Air

Das erste Juliwochenende lockte mit den harten Tönen: Es war viel los auf dem diesjährigen With Full Force und es gab genug Gründe, warum man dieses Event nicht hat verpassen sollen. Wiedervereinigungen von Biohazard und Cavalera Conspiracy wurden gefeiert, ihre einzigen Festivals auf deutschem Boden spielten Morbid Angel, Meshuggah und Job For A Cowboy. Und auch ein Abschiedskonzert war dabei: Ministry werden nach einigen heftigen Rückschlägen nie wieder ein Konzert geben. Wer all das verpasst hat, kann sich hier rückwirkend die Eindrücke verschaffen.

>> Fünf große Galerien im Überblick

 

06.07 - Love Family Park 

{image}Der Sommer hatte viel zu bieten und so kamen nicht nur Metalfans, sondern auch die Freunde elektronischer Unterhaltung auf ihre Kosten. Unter dem Motto "Forever Love" wurde dieses Jahr zum letzten Mal auf den Mainwiesen in Hanau der Love Family Park zelebriert, da nächstes Jahr der Umzug zu einer neuen Location ansteht. Also wurde der alten Wiese noch mal so richtig gezeigt, wie die Love Family feiern kann. Drei Bühnen und eine Wahnsinns-Line-Up mit DJs wie Karotte, Magda, Loco Dice, Turntable Rockers und natürlich dem Übervater aus Frankfurt, Sven Väth, sorgte für volle Wiesen und jubelndes Publikum. Sven Väth macht seinem Ruf wieder alle Ehre und beglückte Meute nach dem Live-Auftritt von Minilounge mit einem 7-Stunden-Set bis zum Ende der Veranstaltung.

>> Hier entlang zum Review

 

11/13.07 - splash!

Ein Jahr nach dem Jubiläum hat sich das finanziell gebeutelte Hip-Hop-Festival 2008, dank groß angelegter Klingelbeutelaktion, wieder berappelt und bot, diesmal schon im Juli statt August die Crème de la Crème des Rap. Der Umzug auf ein anderes Datum hat wenig genutzt und auch dieses Jahr wurde das Splash wieder ein Regenfest. Ob es am Namen liegt? Was solls, dachten sich die Mützenträger aller Herren Länder und haben trotzdem gefeiert.

>> Review und Fotos findet ihr hier

 

11/19.07 - jazzopen (stuttgart)

{image}Die jazzopen präsentieren im nun mittlerweile fünfzehnten Jahr regelmäßig große Namen, die sich zwar nicht mehr immer im engsten Sinne dem Jazz verschrieben haben, dafür aber durch die Bank weg für anspruchsvolle Musik stehen. Dass so etwas nicht gleich mit miefigen und verqueren Tönen zusammenhängt, begreift auch der Unwissendeste dann, wenn er im Lineup die Königin des Neo-Soul entdeckt. Es war ein Fest!

>> Erykah Badu live: Das große Review

 

17/20.07 - Burg Herzberg Festival

Das auch alternative und voller Charme sprühende Festivals mit Hippieflair zu festen Größen in der deutschen Konzertlandschaft reifen können, zeigt alle Jahre wieder das Burg Herzberg Festival. Etwas anders eben, so kam es auch zu seinem 40jährigen Jubiläum daher. Auf der Burg Herzberg bei Breitenbach trafen sich wieder zahlreiche Menschen, um Krautrock, Alternative und dem hippiesken Ambiente zu fröhnen. Ob komödiantische Einlagen, Bands aus den Ursprungszeiten des Festivals, internationale Gruppen oder Stände mit den skurrilsten Erzeugnissen, alles war geboten. Die schönsten Impressionen der vier Tage haben wir natürlich für euch eingefangen.

>> Die Fotogalerien aller vier Tage

 

18/20.07 - Das FEST

{image}Das FEST in Karlsruhe ist immer wieder eines der absolut herausragendesten Konzertereignisse des Jahres – nicht nur weil es stets mit einem hochrangigen Staraufgebot brilliert, sondern vor allem auch, weil es dank der Stadt als besonderem Bürgerservice kostenlos ist. Feines Karlsruhe. Und so lockte das FEST auch dieses Jahr wieder je 80.000 Zuschauer auf zwei Tage verteilt in die Region und spülte damit Geld in Hotel- und Gastronomiekassen lokaler Unternehmen. Was an den beiden Tagen passiert ist, haben unsere Reporter vor Ort für euch festgehalten:

>> Der Freitag

>> Der Samstag


19.07 - MTV HipHop Open

Lange hatte es in diesem Jahr gedauert, bis sich die Verantwortlichen des HipHop Open mit den ersten Einblicken für das Line-Up 2008 offenbarten. Doch dann wurden Schlag auf Schlag, neben dem schon frühzeitig bestätigten Westcoast-Rapper Ice Cube, die Namen bekannt gegeben: US-Legende Ludacris war Headliner des Eintagesfestivals und viele große deutsche Rapper kamen in das Reitstadion in Stuttgart. Natürlich waren wir wie immer emsig und fleißig: Hier findet ihr Galerien aller Stars des HipHop Open:

>> Die Galerien in Reihenfolge der Auftritte

 

31.07/02.08 - Wacken Open Air

{image}Die Halbzeit der Festivalsaison liegt schon hinter uns, da fällt einem plötzlich ein rot markierter Tag im Kalenders in das Auge. Richtig, es ist wieder soweit: Das größte Metalfest der Welt, geboren und gewachsen im beschaulichen Norddeutschland, ruft Fans harter Rockgitarren aber auch einfach Liebhaber ausgelassener Festivalstimmung zu sich. Wie jedes Jahr wurde auch 2008 wieder ein lautes und friedliches Heavy-Metal-Happening gefeiert. Vom 31. Juli bis zum 2. August stand die Welt in Wacken Kopf, mit größerer Medienpräsenz als je zuvor.

>> Hier findet ihr das ausführliche Review

 

08/10.08 - Taubertal Open Air

Schon fast beschaulich ging es nach den Monsterfestivals mit dem Open Air im schönen Taubertal weiter. Dort rockt einmal im Jahr das kleine Tal mit den ganz Großen. Dieses Jahr erwartete die Fans erneut ein Aufgebot namhafter Bands und Shows der Extraklasse. Das Festival war schon lange im Vorfeld ausverkauft - und die Massen wurden nicht enttäuscht, auch wenn die gute alte Taubertal-Tradition, durch Matsch zu laufen, um mit Zelt und Bier im Schlamm zu versinken, dieses Jahr nicht erfüllt wurde.

>> Unser Bericht vom Festival

>> Die große Fotogalerie

 

13/16.08 - Summer Breeze

{image}Während das Wacken für den einen Metalfan ein Pflichttermin, stört sich der andere bereits an der großen Medienpräsenz und dem riesigen Format. Die maginal kleinere, aber deutlich intimere Alternative bietet dem Metalpublikum das Summer Breeze. Da wir uns bei regioactive mit Herz und Seele den Underdogs und regionalen Ereignissen verschrieben haben, wurde diesmal von uns groß aufgefahren und ein ganzer Tross in Richtung Dinkelsbühl abkommandiert. Das Ergebnis ist ein ausführlicher Bericht und Fotos, Fotos, Fotos und noch mehr Fotos.

>> Review und Galerien findet ihr hier

 

15/17.08 - Highfield

Das auch der Osten Deutschlands rocken kann, beweist das Highfield Open Air, das auch dieses Jahr wieder mit namhaftem Staraufgebot zahlreiche Besucher locken konnte. Am Stausee Hohenfelden nahe Erfurt gaben sich mitten im August nationale wie internationale Bands die Klinke in die Hand, um die von Konzerten eher sparsam bediente Region wenigstens an drei Tagen im Jahr mit Rockmusik zu beglücken. So auch bei der schon 11. Auflage, wo sich neben den nationalen Stars wie Die Ärzte und Beatsteaks auch weltweite Größen wie The Hives, The Killers oder Bloc Party versammelten. Selbstverständlich waren auch wir vor Ort.

>> Das ausführliche Review findet ihr hier

 

22/23.08 - Rocco del Schlacko Festival

{image}Zurück im Westen Deutschlands wurde ein Wochenende später unter "normalen Festivalbedingungen" am 22. und 23. August auf den Püttlinger Sauwasen im Saarland eine muntere Party gefeiert. Internationale Top-Acts vervollständigten das Programm für die Matsch-geplagten Zuschauer, welche sich den Spaß nicht verderben ließen und im Gegenteil zeigten, dass es für wahre Fans guter Musik keinen Hinderungsgrund gibt, ihre Lieblingsbands zu sehen. Auch unsere Reporter wateten sich durch Regen und Matsch zur Bühne vor.

>> Hier gehts zum Review

 

22/24.08 - Rock for Nature

Jedes Jahr gibt es mindestens ein Festival, dass sich an Skurilität nicht überbieten lässt. Der Preis des absurdesten Veranstaltungsgrundes ergattert dieses Jahr das Rock for Nature, was trotz wohlklingenden Namens nicht mit Naturverbundenheit zu tun hat, sondern von der Landwirtschaftslobby veranstaltet worden ist. Anlass war der Protest deutscher Bauern gegen die Konkurrenz durch genmanipuliertes Saatgut. Hinter diesen Karren guter Beweggründe spannten sich bereitwilligst Stars wie Ich + Ich, Nena, Scorpions, Wir sind Helden und als Highlight sogar Joe Cocker. Auch wir waren vor Ort, rauchten Friedenspfeifen, rissen Genmais aus dem Boden und knipsten natürlich schöne Fotos.

>> Review mit vielen Fotos vom Festival

 

22/24.08 - HipHop Kemp Festival

{image}Während andere Hip-Hop-Festivals mit adjektiven wie chillen, homies, abfeiern, beef oder rapshit um sich schmeißen, zeigt sich beim Kemp, dass es auch anders geht. Ein internationales Lineup sorgt mit innovativem und stilübergreifendem Hip-Hop für ein begeistertes, friedliches, bunt durcheinander gewürfeltes Publikum und Begeisterungsstürme in eben selbem. Natürlich lassen auch wir uns alle Jahre wieder von der Atmosphäre anstecken.

>> Hier entlang zum Festivalreport

 

25/27.08 - Fest van Cleef

Der August neigte sich dem Ende zu, was für das Mannheimer Label Grand Hotel van Cleef auch dieses Jahr wieder der kalendarische Stammplatz des großen Fest van Cleefs war. Mit seiner hauseigenen Ansammlung bester deutscher Indie-Bands und Verstärkung aus Manchester, gewinnt das Festivals regelmäßig ein beseeltes Publikum. Unsere Fotogalerien zum "Fest van Cleef 2008" in Mannheim bringt euch Eindrücke von Tomte, Robocop Kraus, I am Kloot, Niels Frevert, Kettcar und Ghost of Tom Joad.

>> Fotos und noch mehr Fotos

 

30.08 - Rock am See

{image}Der August liegt in den letzten Zügen, der Sommer holt gerade erst zum großen Schlag aus. Das Wetter ist gut wie lange nicht und so trifft knallende Hitze und strahlendes Sonnenscheinwetter auf gute Laune und fantastische Newcomer, aber auch lebende Legenden: Das diesjährige Rock am See hatte alles im Aufgebot, was ein gutes Festival bieten muss. Ausgelassene Stimmung war vorprogrammiert, und nicht nur die Headliner Bad Religion, Iggy Pop und seine Stooges sowie Die Ärzte sorgten dafür, dass jetzt schon wieder die Vorfreude auf den nächsten Festivalsommer am köcheln ist.

>> Festivalreview und Fotos

 

07/08.09 - Scuzzlebutt

Ach, wie weh wird mirs um Herze, sehe ich den letzten Tag. Der Sommer verabschiedet sich und auch die letzten Festivals verabschieden sich in die Winterpause. Das Scuzzlebutt Festival 2008 schickte sich an, für einen würdigen Abschluss zu sorgen. Mit 14 Bands an zwei Tagen wurde wieder geballte Musikalität in die Südpfalz gelockt. Mit dabei waren zahlreiche Bands, die sich auch im regioactive.de-Pool wiederfinden, darunter so stilistisch unterschiedliche Acts wie Luis und Laserpower, Red Adaire und Perry O'Parson.

>> Hier gehts zum Review

 

Die Kleinen und die regionalen:

Jedes Festival beginnt einmal im kleinen und so manches hat sogar die Prämisse, nicht größer zu wachsen als nötig. Denn wie jeder weiß, haben gerade die kleinen, lokalen Konzerte und auch die kostenlosen, regionalen Festivals immer einen ganz eigenen Charme und sind mehr als oft Plattform für Bands fernab des Mainstreams. Folgende Namen solltet ihr euch schon einmal für 2009 vormerken:

04/05.06 - Kurt Festival 
04/05/06.06 - Helfenstein Festival 
13/14/15.06 - Viva La Natur Festival
14.06 - Donaubeben Festival 
20.06 - Rock am Berg
25/26.06 - Umsonst und Draußen (Mössingen)
{image}04.07 - RuCa Open Air: Das Heidelberger Ruperto Carola ist das nächste Festival in dieser Reihe unserer kleinen und alternativen Festivals. Das Ruca hat sich im Laufe der Jahre zu einem beliebten Festival in der Heidelberger Region gemausert. Auch dieses Jahr wurde den Zuschauern bei bestem Wetter ein bunter Mix aus Indie, Folk, Rock, Punk-Rock und Crossover geboten. Sechs Bands heizten den Anwesenden im Zollhofgarten und in der Halle-02 ein.
04/06.07 - la pampa Festival: Im Freibad des sächsischen Hagenwerder bei Görlitz trafen sich vom 4. bis zum 6. Juli Musikbegeisterte, um zum ersten Mal dem la pampa Festival zu fröhnen. Geboten bekamen sie zahlreiche Elektro-, Alternative- und Indie-Bands, welche den nahen See in Wallung versetzten. Nach der Premier war sich das Publikum einig: Das la pampa ist eine weitere Bereicherung der Festivallandschaft.
01/02.08 - Sonnenrot Festival
01/03.08 - Trebur Open Air
02.08 - Soundgarden Festival
08/10.08 - Open Flair
15.08 - Rock am Weiher
05.09 - Warwood Open Air
13.09 - Rebstock City Open Air
 

Und sonst so?:

Peinlich aber war, während in Hamburg das Reeperbahn-Festival ein Riesenpublikum anzog und "das FEST" in Karlsruhe wieder als Motor für den regionalen Tourismus fungierte, bot sich in unserer Homebase ein Bild der Verwüstung. Die beiden großen Mannheimer Festivals Arena of Pop und das vom SWR veranstaltete Pop im Hafen scheiterten an zu hohen Auflagen und Finanzierungsengpässen.

>> So gehts richtig Teil 1 (Reeperbahn-Festival)

>> So gehts richtig Teil 2 (Das FEST)

>> So gehts nicht richtig (Arena of Pop)

>> Und so auch nicht (Pop im Hafen)

 

Hoffen wir für Mannheim, dass auch dieses im nächsten Jahr wieder Teil der großen, gesunden und abwechslungsreichen Landschaft der Festivals in Deutschland sein wird. Denn trotz allerorts sinkender Budgets für Kultur und Musik, zeigt sich im Herzen Europas mit Deutschlands Open-Air-Konzerten ein Stück gesunder Kulturlandschaft, die sich qualitativ sogar auf einem aufsteigenden Ast befindet. Wir jedenfalls freuen uns schon auf die spannenden, spaßigen, anspruchsvollen und unterhaltsamen Konzerte im nächsten jahr, oder anders gesagt: Auf baldiges Rocken in 2009!

Das könnte Sie auch interessieren