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Metallica (live in Köln, 2017) © Leonard Kötters

Einer Studie zufolge nutzen zu viele Fans die Namen ihrer Lieblingsbands als Passwörter. Wer das ebenfalls tut, sollte jetzt über eine Änderung nachdenken.

Dass es sich viele Menschen bei der Auswahl von Online-Passwörtern oft zu einfach machen, ist kein Geheimnis. Das britische National Cyber Security Centre hat dazu nun eine Studie durchgeführt – und diese dürfte auch für Musikfans relevant sein.

Neben diversen naheliegenden Buchstabenkombinationen zählen nämlich auch diverse Bands und Musiker zu den häufigsten verwundbaren Passwörtern. Mit dabei sind unter anderem Metallica, Slipknot und Blink-182. Ebenfalls hohe Plätze belegten 50 Cent und Eminem.

Blink-182-Mitglied Mark Hoppus kommentierte die Platzierung seiner Band ebenfalls:

 

Änderung notwendig

Zwar fand die Studie im Vereinigten Königreich statt, aber das ändert nichts daran, dass sicher auch hierzulande einige Internetnutzer die gleichen Fehler gemacht haben.

Wer sich also nun ertappt fühlt und Nirvana oder Iron Maiden als Passwort nutzt, sollte sich schleunigst etwas Neues einfallen lassen.

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