Sie holten sich bei Play Live 2010 die Krone: The Astronaut's Eye. Nun startet die neue Runde.

Sie holten sich bei Play Live 2010 die Krone: The Astronaut's Eye. Nun startet die neue Runde. © Ann Buster

Nachdem alle eingegangenen Bewerbungen gesichtet wurden, fand vor kurzem der "Demo-Marathon" mit 94 Bands in Stuttgart statt. Hier hat sich entschieden, welche 16 Teilnehmer nicht nur umfangreich gecoacht werden, sondern auch in die Vorrunden kommen.

{image}Fünf Juroren-Teams des landesweiten Bandförderpreises PLAY LIVE entschieden im Rahmen des Demo-Marathons in der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst, welche Bands bei PLAY LIVE 2011 in die Coaching-Phase kommen. Mit dabei sind: An Act of Grace, Beta 2.0, Daniela Volpicelli, Dear Paris, Dikita, Fire Walk With Me, Fugitive Dancer, Heisskalt, Lotus Theorie, Mud & Mist, Short Sellers, Sonic Avalanche, Stereo.Drama, The Carriage, Unter anderen Jonas und Voodoo Dolls. "Alle Bands profitieren durch die Teilnahme an PLAY LIVE. Insbesondere durch das Feedback der Fachjuroren und den Kontakt zu anderen Bands aus ganz Baden-Württemberg entwickelt der Demo-Marathon eine ganz eigene Magie", so Projektleiter Pierre Seidel. Für die ausgewählten Bands beginnen nun die Strategie-Gespräche, bei denen gemeinsam mit professionellen Coaches Tipps, Tricks und Anregungen zur Zielsetzung sowie deren Umsetzung gegeben werden. Im Juni startet die Coaching-Phase, in der sich die Musiker intensiv auf die Vorrunden-Konzerte im November vorbereiten werden.

{image}Neben freiwilligen Angeboten wie Pressearbeit für Bands, Booking oder Zeitmanagement sieht das Programm auch Pflichttermine in den Bereichen Musikbusiness und Live-Entertainment vor. Dabei erhalten sie die Möglichkeit, ihre Performance und Außenwirkung zu verbessern. Dem Gesamtsieger winken u.a. ein Slot auf dem Southside Festival 2012 und die Teilnahme für Baden-Württemberg am new.music.award der öffentlich-rechtlichen Jugendwellen sowie Geld- und Sachpreise.

Alles zum Thema:

play live

Das könnte Sie auch interessieren