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Diesmal ging die Welt nicht unter: Gun Barrel in Siegburg © Tom Teubner

Ein Jahr nach dem Weltuntergangsgig kommen Gun Barrel zurück ins Siegburger Kubana – und haben zwei neue Songs im Gepäck. Als Hauptact runden Molly Hatchet den Abend mit Southern Rock ab. Das alles vor fast ausverkauftem Haus.

Dejá-vu? Letztes Jahr, am Freitag vor Heiligabend 2012, läuteten Gun Barrel aus Köln den vermeintlichen Weltuntergang ein. Dieses Jahr, am selben Tag, spielten sie als Vorband von Molly Hatchet. Warum eine gute Tradition nicht fortsetzen? Mit Brace for Impact von ihrem aktuellen Album gaben die vier Kölner direkt mal den richtigen Ton für den gesamten Abend an.

Neben Liedern von Brace for Impact und früheren Alben gab es auch einen Vorgeschmack auf das neue Album Damage Dancer, das am 21. März 2014 erscheint. Der Titelsong Damage Dancer bietet den gewohnten Gun Barrel-Sound, während Bashing Thru etwas ungewohnt, aber auf jeden Fall ebenso gut klingt und neugierig auf mehr macht.

Southern Rock wie bei Lynyrd Skynyrd

Kleiner Genrewechsel, aber immer noch laut und eine volle Bühne: Molly Hatchet, die sechsköpfige Band aus Jacksonville, Florida mischt Hard Rock mit Country. Dann noch Keyboards clever und songdienlich einsetzen – fertig ist der Southern Rock á la Molly Hatchet, der sich hinter Lynyrd Skynyrd nicht zu verstecken brauchen.

Fazit: Ein gelungener Abend und eine perfekte Abwechslung zu Last Christmas & Co. Gun Barrel waren wie immer mit Spaß bei der Sache und Molly Hatchet gaben Gelegenheit, die angestaubte Kutte aus den 80igern mal wieder auszuführen. Einziger Kritikpunkt: Der Sound war schlechter, als man es sonst vom Kubana gewohnt ist.

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