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"The Voice of Germany": Die Liveshows bringen die Entscheidung diesmal mit weiteren Battles © 2012, SAT.1/ProSieben

Am Donnerstag und Freitag wurden die ersten beiden Liveshows von The Voice of Germany ausgestrahlt: Eva Croissant und Gil Ofarim sind unter anderem weiter, für Karo Fruhner war leider Schluss nach der Liveshow am Freitagabend.


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Das neu eingeführte System der Prozentvergabe und Abstimmmöglichkeit der Zuschauer sollte die Liveshows von The Voice of Germany spannender machen: Zwei Talente pro Team treten gegeneinander an, der jeweilige Coach muss dann 100 % auf seine beiden Sänger verteilen. Danach haben die Zuschauer per SMS und Telefon Zeit, das Juryurteil zu bestätigen oder zu kippen.

Raffa Shira oder Jesper Jürgens dürften sich darüber freuen: Sie lagen laut Prozentvergabe ihrer Coaches hinten, das Publikum konnte mit seinen Votes das Blatt zu Gunsten dieser beiden wenden.

Karo Fruhner leider draußen, Gil Ofarim weiter

Für Karo Fruhner traf dies leider nicht zu: Sie performte Florence and the Machines The Dog Days Are Over, bekam aber von ihrem Coach Rea nur 40 Prozent. Ihre Gegnerin Jenna Hoff, auf die die restlichen 60 Prozent fielen, überzeugte ihn und anschließend die Zuschauer mit Metallicas Nothing Else Matters: Hier konnten die Anrufe Karo Fruhner nicht an erste Stelle setzen.

Von Coach und Publikum gleichermaßen favorisiert wurde Gil Ofarim, der sich gegen Momo Djender behauptete und in der nächsten Liveshow zu sehen sein wird.

Spannendes Ende: Eva Croissant setzt sich durch

Zum Schluss der zweiten Liveshow am Freitagabend hat es Nena mit ihren letzten beiden Talenten spannend gemacht: Sie konnte sich zwischen Eva Croissant und Neo, zwei leise und gefühlvolle Sänger, nicht entscheiden und beließ ihre Prozentverteilung bei 50 zu 50. Die Zuschauer hatten somit die alleinige Entscheidungsgewalt und setzten Eva Croissant mit 108% gegen Neos 92% an die Spitze.

Eva Croissant sang an diesem Abend Du oder Ich von Mikroboy, für das sie auch von den anderen Coaches hochgelobt wurde: Sie besäße ein Herz, das Musik macht, stellte Rea Garvey fest; alles, was sie sänge, glaube man ihr aufs Wort, sagte ihr Coach Nena über sie.

Damit schieden Neo und 15 weitere Talente in den beiden Liveshows aus. Für die restlichen 16 Teilnehmer geht es nächste Woche weiter.

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