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Iron Maiden (live in Freiburg 2018) © Torsten Reitz

Da ist wohl das Temperament in ihm durchgegangen: Iron Maiden Gitarrist Janick Gers schleuderte bei einem Konzert in San Antonio am 25. September 2019 versehentlich seine Gitarre mehrere Meter weit ins Publikum.

Dass die Shows von Iron Maiden ein echtes Erlebnis sind, würde kaum einer ihrer Fans anzweifeln. Doch das, was nun bei einem Konzert im US-Bundesstaat Texas geschah, war so zuvor noch nie dagewesen.

Danebengegangene Showeinlage

Während Gers wie üblich seinen Sechssaiter rotieren ließ, rutschte ihm das Instrument kurz vor dem Ende des Konzertes aus den Händen. Der unglücklich Getroffene bzw. Gestreifte war bei diesem Vorfall ein Sicherheitsmann

Passiert ist dem Mann glücklicherweise aber nichts, und Gers hat seine Gitarre sofort zurückerhalten. Ein kleiner Schock blieb bei dem Gitarrenopfer aber wohl zurück. Wie das in der heutigen digitalen Zeit nun mal ist, gibt es das ganze Malheur natürlich auf Video (siehe unten).

Kritik an der Leichtsinnigkeit

Nicht alle Iron Maiden-Anhänger sind auch gleichzeitig Fans von Gers' extravaganten Performances. Bereits in der Vergangenheit äußerten einige Zuschauer Kritik an dessen Gitarrenhantierung. 

Sein Kollege Adrian Smith verteidigte den Spielstil in einem Interview mit Trunk hingegen mit den Worten "Manchen Leuten gefällt das," berichtet Consequence of Sound; die unterschiedlichen Stile würden die Show interessant machen, so Smith. Wer weiß: Vielleicht können Iron Maiden in Zukunft bei Konzerten gleich Schutzhelme als zusätzliches Merchandise anbieten.

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