Metallica (live in Köln, 2017)

Metallica (live in Köln, 2017) © Leonard Kötters

Zwischen "St. Anger" und "Death Magnetic" vergingen fünf Jahre, bis zu "Hardwired...To Self-Destruct" sogar acht. Doch jetzt heißt es aufatmen für Metallica-Fans, denn beim nächsten Album soll alles viel schneller gehen.

Fünf Jahr mussten sich Metallica Fans nach dem polarisierenden "St. Anger" gedulden, bis schließlich 2008 "Death Magnetic" veröffentlicht wurde. Bis zum nächsten, aktuellen Album, "Hardwired...To Self-Destruct" (2016) gingen sogar geschlagene 8 Jahre ins Land.

In einem Interview mit themusic.com.au verkündete Bassist Robert Trujillo jedoch nun, man wolle die Zeitspanne bis zur nächsten Veröffentlichung diesmal deutlich geringer halten. Bereits während der laufenden "WorldWired"-Tour habe die Band begonnen, zu jammen und dabei neues Material auszuprobieren.

"Viel früher als die letzten beiden"

"Ich freue mich auf das nächste Album, da ich glaube, dass es den Höhepunkt der [letzten] beiden Alben und eine weitere Reise darstellen wird. Es gibt keinen Mangel an originellen Ideen; das ist das schöne daran, in dieser Band zu sein", so der 54-jährige.

Ein Zeitrahmen für die Veröffentlichung steht derzeit noch nicht fest. Doch Trujillo erklärt: "Es wird viel früher kommen als die letzten beiden [Alben]... dieses Mal werden wir viel schneller damit loslegen können, im Studio daran zu arbeiten. Wir haben uns alle geschworen, es früher anstatt später herauszubringen. Wie früh? Das weiß ich nicht. Wir sind non-stop auf Tour, und das jetzt seit über zwei Jahren. Irgendwann werden wir sicherlich eine kleine Pause einlegen müssen."

Doch abschließend bemerkt Trujillo: "Wir werden nächstes Jahr noch immer viel beschäftigt sein."

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