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KISS (live in Iffezheim 2019) © Rudi Brand

Der Kiss-Sänger Paul Stanley ist in einem Interview mit Sender "SiriusXM" überzeugt, dass die ursprüngliche Bandformation nicht mehr das Gleiche wäre.

KISS befinden sich seit 2019 auf ihrer "End of the Road"-Abschiedstournee, die allerdings aktuell wegen der Corona-Pandemie unterbrochen ist. 2022 planen KISS die Fortsetzung und wollen auch nach Deutschland und Österreich kommen.

Die aktuelle Besetzung unterscheidet sich aber von der Originalbesetzung, die neben Paul Stanley  und Gene Simmons aus Gitarrist Ace Frehley und Drummer Peter Criss bestand.

Reunion unmöglich

Viele Fans hoffen, nochmal die originale Bandbesetzung auf der Bühne erleben zu können, aber Paul Stanley hält das nicht nur für schwierig, sondern für "unmöglich". 

Paul Stanley erklärt, dass Frehley und Criss unabdingbar für den Gründungsprozess und die Hochphase der Band waren, aber sich die Zeiten nun unwiderbringlich geändert hätten. Die Fans wünschten sich, dass die Zeit in Hinblick auf die Band stillstehe, aber das sei nicht möglich. 

Originales Line-Up

Mehrfach verglich er die Lage mit Beziehungen, so nach dem Wunsch, dass die eigenen Eltern nach einer Trennung wieder zusammenfinden oder nach der Hoffnung, eine zerbrochene Beziehung wieder zu kitten.

Wenn man es aber erneut miteinander versuche, stelle man aber schnell fest, warum die Beziehung schon beim ersten Mal gescheitert sei. "Ohne Ace und Peter wären wir nicht hier, wir können aber auch nicht mit ihnen hier sein", stellt Stanley klar.

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