Bruce Springsteen (2019)

Bruce Springsteen (2019) © Shorefire

Bruce Springsteen muss sich wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss vor Gericht verantworten, obwohl sein Blutalkoholgehalt nur ein Viertel des gesetzlichen Grenzwertes betrug.

Bruce Springsteen wurde im November 2020 in Sandy Hook, New Jersey wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss festgenommen. Die Geschichte klingt banal, aber Umstände sind einigermaßen kurios.

Ein "Insider" verriet der in Klatsch- und Tratschfragen oft gut unterrichteten New York Post, dass die Festnahme passierte, nachdem Springsteen einen Tequila-Shot eines Fans getrunken und sich dann wieder ans Steuer seines Motorrades gesetzt hatte.

Wachsame Parkpolizei 

Der Boss war mit seinem Motorrad in dem Nationalpark mit Namen Gateway National Recreation Area auf der Halbinsel Sandy Hook unterwegs, als er von Fans für ein paar Fotos angehalten wurde.

Kurz darauf bot ihm einer der Beteiligten einen Tequilla an, den Springsteen sich genehmigt haben soll, während der Motor seines Fahrzeuges aus war. 

Die Parkpolizei habe das Geschehen jedoch beobachtet und darauf gewartet, dass der 71-jährige sich wieder auf sein Motorrad setzt, um ihn dann anzuhalten. Der heldenhafte Polizist wird für seinen Einsatz mit Sicherheit in Kürze diverse Auszeichnungen erhalten.

Springsteen muss vor Gericht 

Nun muss sich Springsteen in einigen Wochen vor einem Bundesgericht verantworten und das wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, gefährlichem Fahren und Alkoholkonsum in einem "Sperrgebiet", also in einem Gebiet, in dem kein Alkoholkonsum gestattet ist.

Dabei konnte ihm lediglich ein Blutalkoholgehalt von 0,02 nachgewiesen werden, der gesetzliche Grenzwert in New Jersey liegt bei 0,08. Die ganze Geschichte ist also mehr als ein bisschen absurd.

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