Der Mannheimer Winteraward ist das Gegenstück zum Brückenaward in der kalten Jahreszeit. Den Temperaturen entsprechend findet der Winteraward in den Räumlichkeiten des Jugendkulturzentrums Forum statt. Musikalisch feiert der Winteraward den Underground – festgelegt auf eine Stilrichtung ist das Festival aber nicht.
Unterstützung für den Underground
Genauso wie beim Brückenaward handelt es sich um eine nicht-kommerzielle Veranstaltung: Der Eintritt ist kostenlos. Außerdem dürfen eigene Getränke und Speisen mitgebracht werden.
Spenden sind immer hochwillkommen – sie tragen dazu bei, die Veranstaltung zu sichern, die sich in den 15 Jahren ihres Bestehens zu einer festen Institution mit Strahlwirkung weit über die Rhein-Neckar-Region hinaus entwickelt hat.
Der 14. Winteraward findet am 24. Januar 2026 statt. Ab 18 Uhr geht es los mit dem Programm. Die Reihenfolge bleibt wie immer bis zum Abend geheim.
Große musikalische Vielfalt
Auch 2026 setzt das Festival auf stilistische Vielfalt: Sieben Acts aus Deutschland und den Niederlanden werden im Forum auf der Bühne stehen. Gemeinsam spiegeln sie die Bandbreite aktueller alternativer Musikströmungen abseits des Mainstreams wider.
Mit dabei sind Telephonist aus Düsseldorf mit Shoegaze und Indierock, die niederländische Formation Cocobolo, die LoFi-Funk, Surfrock und psychedelische Elemente verbindet, sowie die Mannheimer Acts K.Ot und OTS, die zwischen Noiserock und elektronischen Club-Sounds angesiedelt sind. K. Ot wurden bei der alljährlichen Ausschreibung auf BackstagePRO ausgewählt.
Ergänzt wird das Line-up durch Messed aus Karlsruhe, den Mannheimer Liedermacher Champus sowie SET aus Berlin, die Avant-Punk mit poppigen Strukturen verbinden. Für die visuelle Ebene des Abends sorgen analoge Projektionen von Projector Pearson.









