Foo Fighters (live beim Hurricane Festival 2019)

Foo Fighters (live beim Hurricane Festival 2019) © Philipp Karadensky

Foo Fighters-Drummer Taylor Hawkins hat gerade sein neues Soloalbum veröffentlicht. Im Zuge dessen hat er unter anderem in einem Interview davon erzählt, wie er beinahe Mitglied bei Guns N' Roses geworden wäre.

Obwohl man Taylor Hawkins sicherlich primär als Schlagzeuger der Foo Fighters kennt, ist das beileibe nicht der einzige Kontext, in dem der 47-Jährige aktiv war.

So war er beispielsweise der Tour-Schlagzeuger von Alanis Morisette, nachdem diese ihr enorm erfolgreiches Album "Jagged Little Pill" veröffentlicht hatte.

Nein zu Axl

Einen womöglich noch prestigeträchtigeren Job schlug Hawkins jedoch aus: Um die Jahrtausendwende war Axl Rose auf der Suche nach Musikern für eine neue Version von Guns N' Roses und fragte dafür bei Hawkins an.

Dieser lehnte das Angebot ab – auf den Rat von niemand Geringerem als Roger Taylor von Queen hin. Dieser hatte selbst in den frühen Tagen seiner Band abgelehnt, bei Mott the Hoople einzusteigen.

Die richtige Entscheidung?

Was aus Hawkins' Einstieg bei Guns N' Roses geworden wäre, weiß man nicht. Insbesondere da er zu dieser Zeit gerade erst ein Album mit den Foo Fighters aufgenommen hatte. Inzwischen ist er seit über 20 Jahren Teil der Gruppe, die er jedoch immer noch als "Dave Grohls Band" bezeichnet.

Bei seinem neuen Soloalbum "Get the Money" ist jedoch definitiv Hawkins der Chef. Und das ist keine geringe Ehre, wenn man sich die Liste der Gastmusiker auf dem Album ansieht. So sind auf "Get the Money" neben Dave Grohl unter anderem Roger Taylor, die Country-Sängerin LeAnn Rimes und Yes-Sänger Jon Davison zu hören.

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