Astrid Lindgren hat, lange bevor sie zur gefeierten Schöpferin von Pippi Langstrumpf wurde, ein Kriegstagebuch geschrieben. Sie schildert darin ihre persönlichen Eindrücke von Faschismus und Krieg. Der Film ist eine Mischung aus dokumentarischem Material, Spielszenen und Interviews und zeigt eindrucksvoll – so Regisseur Hauke - wie durch Populismus und Terror allmählich das Gefühle für Menschlichkeit stirbt.
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