Mit ihrer Verbindung aus neoklassischem Klavier, Kammerpop und elektronischen Klängen hat Agnes Obel eine eigene musikalische Welt geschaffen. Bekannt wurde die in Berlin lebende Dänin 2010 mit ihrem Debütalbum "Philharmonics". Es folgten "Aventine" (2013); "Citizen of Glass" (2016) und zuletzt "Myopia" (2020).
Einige Songs der klassisch ausgebildeten Pianistin waren unter anderem auch in Filmproduktionen wie "The Last of Us", "True Detective" und "Big Little Lies" zu hören.
Klänge des Neubeginns
Am 18. September erscheint mit "The Meaning of Flowers" nun ihr erstes Studioalbum seit sechs Jahren. Die neuen Stücke hat Obel in ihrem Studio selbst geschrieben, arrangiert, aufgenommen und produziert.
Inhaltlich beschäftigen sich die Lieder mit Neubeginn, Verbundenheit und Veränderung – Erfahrungen, die für sie durch die Geburt ihres ersten Kindes eine neue Bedeutung erhalten haben.



