© Johnny Silvercloud - Black Lives Matter (https://flic.kr/p/EziEEo) / Lizenz: CC BY-SA 2.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/)

Die Ermordung des Afro-Amerikaners George Floyd in Minneapolis (USA) treibt tausende Menschen zum Protest gegen Polizeigewalt und Rassismus auf die Straße. Auch die Musikindustrie auf bekundet Solidarität mit Black Lives Matter.

Zahlreiche Akteure der Musikindustrie schließen am Dienstag (2. Juni 2020) unter dem Motto #blackouttuesday ihre Büros, um gegen die in den USA seit Jahrzehnten grassierende Polizeigewalt gegen Afro-Amerikaner zu protestieren. 

In zahlreichen US-amerikanischen Städten, aber auch in Europa protestierten unzählige Menschen gegen die Ermordnung des Afro-Amerikaners George Floyd in Minneapolis am 25. Mai 2020. 

Aus Solidarität mit diesen Protesten schließt der Entertainment-Konzern LiveNation weltweit seine Büros, um gegen Ungerechtigkeit und Rassismus zu protestieren.

Auch in Deutschland beteiligen sich zahlreiche Konzertagenturen und andere Vertreter des Musikbusiness an den Protesten, so beispielsweise die in Mannheim beheimatete Agentur Delta Konzerte.

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