Mad Sin

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The Voice of Germany ist erfolgreich in die zweite Staffel gestartet, kommt aber nicht bei allen gut an. Die Band Mad Sin sieht das TV-Tohuwabohu eher skeptisch und feuert Bandmitglied Matt Voodoo nach seinem Auftritt bei ProSieben.

"Mad Sin ziehen die Konsequenzen", schreibt die Band auf ihrer Webseite und in ihren Facebook-News. Matt habe alle mit der Nachricht überrascht, dass er an dem Format "The Voice of Germany" teilgenommen habe. Genau solche Formate ließen sich jedoch nicht mit dem Selbstverständnis von Mad Sin vereinbaren.

Der Hauptknackpunkt sei jedoch, dass er niemanden informiert habe, denn sonst hätte man noch gemeinsam überlegen können, wie man die Band aus der Geschichte raushalte. Dazu kam es nicht, die Show mit den Blind Auditions war zu diesem Zeitpunkt auch schon abgedreht: "Er tat dies (den Auftritt, Anm.d.Red.) schließlich mehr oder minder auch in unserem Namen. Es wurde z.B. zeitgleich zu seiner 'Beichte' von Seiten der Produktionsfirma auch ein Mad Sin-Promofoto für die entsprechende Folge bei unserer Plattenfirma angefragt."

Man distanziere sich in vollem Umfang von Matts Auftritt und jeglichen TV-Formaten dieser Art, heißt es am Ende der eindeutigen Meldung. Das Ende der Geschichte: Matt Voodoo konnte bei den Blind Auditions keines der vier Jurymitglieder von sich überzeugen und schied somit schon in der ersten Runde aus.

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