Guru Guru (live auf dem Burg Herzberg Festival 2015) Fotostrecke starten

© Dörte Mansen

Eine Woche Burg Herzberg - das heißt Musik aller Stilrichtungen aus allen Teilen der Welt, aber auch jede Menge Hippie-Kultur. Wir verbrachten eine Woche in Freak City und haben einiges zu berichten.

Bereits an den Vorfestivaltagen machte sich das einzigartige Herzbergfeeling breit. Die kleinen Bühnen in und um die Cafes und die spontanen Konzerte der Besucher entlang der Hauptstraße kamen richtig zur Geltung. Besonders erwähnt sei hier das Konzert der Space Invaders im Höllenschuppen, der ersten semi-professionell gemischten, nicht offiziellen Bühne in Freakcity.

Vor dem Festival ist das Festival

Immer wieder begegneten wir auch dem Gitarristen Michael Olbrich, sei es als Begleitung einer Jazz-Violinistin auf dem Coffee-Shop-Truck, zusammen mit Annemieke Lifferth bei einem ihrer ersten Auftritte mit den neuen eigenen Songs beim Pizza Tank oder als Partner von Roland&Friends am Fruchtweinstand.

Insbesondere die letzte Zusammensetzung hatte es in sich: Roland mit der verrauchten und melancholischen Stimme, der sich auf der Akustikgitarre begleitet, unterstützt von den aufs Wesentliche reduzierten und gleichzeitig absolut passenden E-Gitarrenliks von Michael Olbrich.Auf diese Weise haben die beiden gemeinsam mit wechselnden Gastmusikern auch einen Gig auf dem Tropentango sichern können, nur eine Woche nach dem Herzbergfestival.

Wettertechnisch wurde es nach einem verregneten Wochenbeginn durchgängig besser. Nach den ersten kalten Nächten und den einzigen versprengten Schauern des ganzen Festivals am Mittwoch, lachte durchgehend die Sonne gemeinsam mit allen Besuchern, vom Säugling bis zum Althippie.

Der Donnerstag mit Arthur Brown und Beth Hart

Nachdem die Festivalwiese gegen Mittag bereits gestürmt war, eröffnete dann eine als Trommelgruppe angekündigte Band aus Japan den Konzertreigen. Heraus kam eine eher seichte Performance im Popstil auf Englisch mit einem eingesprengten Domo Arigato. Richtig los ging der Rock dann mit Brant Björk, der dank des perfekten Sounds gleich losballern konnte.

Eine echte Legende der 70er Jahre betrat  mit Arthur Brown und seiner Show "The crazy world of A.B." die Bühne. Bereits vor ein paar Jahren begeisterte der "God of Hellfire" den Herzberg, und auch diesmal ließ der über 73-jährige keine Ermüdungszeichen erkennen. Die Stimme hielt, die Show war fantastisch und mitreißend. Brown fegte wie ein Wirbelwind auf der Bühne, kleidete blutrünstige Texte in leichten Pop, und romantische Balladen in psychedelische Klänge.

Danach lieferte Beth Hart mit ihrem an Janis Joplin erinnernden aber doch eigenständigen Sound einen soliden Auftritt ab. Mit den Anekdoten, die das fünfte Mal auf dem Festival zu Gast waren, brachen sich brachiale Gitarrenwände immer wieder in melancholische Keyboardwellen, und geleiteten die Feiernden so in eine harmonische Nacht.

Entdeckungen und Enttäuschungen am Freitag

Gut gelaunt wurden die wenigen Besucher am frühen Mittag in den Konzerttag geleitet von der israelischen Band Lola Marsh, die zwischen zart und rockig sehr gängige Popsongs bot. Die erwiesen sich als solche Ohrwürmer, dass der Song "Stranger To My Past" aus dem Soundcheck beim Auftritt wie ein alter Bekannter wirkte. Die Band hatte sich nicht beworben, sondern wurde von den Veranstaltern im Internet gefunden und direkt gebucht. Das war eine sehr gute Entscheidung, und ich bin mir sicher dass man von der Band noch einiges hören wird, zumal die Sängerin Shoshana Cohen stimmlich in der Liga von Lykke Li, Katie Melua und Lana del Rey singt.

Nach einem gemütlichen Nachmittag fuhr dann die Royal Southern Brotherhood fetten Funk auf, wieder mit einem Mischer und einem Sound, der teilweise an James Brown erinnerte. Leider klangen fast alle funkigen Lieder so gleich, dass sich der Verdacht  aufdrängte, die Band spiele 60 Minuten dasselbe Stück. Und auch die Folgeband Chico Trujillo wirkte wie eine Tanzband in einem mexikanischen Resort oder eine Indiotruppe in einer Fußgängerzone und nicht wie "Halbgötter aus Chile".

Danach ging es mit JJ Grey & Mofro weiter, einem absoluten Routinier. Das Publikum bekam wie schon im Vorjahr eine eingängige Mischung aus Blues, Rock, Soul und Funk gepaart mit einer mitreißenden Bühnenshow geboten. Für viele Besucher das Highlight und der Hauptgrund für den Festivalbesuch war dann der Auftritt von Motorpsycho, die bereits zum dritten Mal auf dem Berg zu Besuch waren. Sie lieferten eine wahnsinnig soundintensive Show ab, genau wie von den tausenden Fans erwartet, die nachts vor der Mainstage abgingen. Die Bewegungen auf der Bühne waren auf ein Minimum reduziert, dafür war die Lasershow um so ausgiebiger. Da die Temperaturen mittlerweile angezogen hatten, wurden die Lagerfeuer noch ausgiebiger genutzt als in den Nächten zuvor.

Nicht alle 60er Bands sind gut gealtert

Die Wolken zeigten sich nur noch selten, die Sonne fing nunmehr richtig an zu brennen, und das führt auf Festivals immer zu ausgiebigen Zeltfeten, so dass sich die Hauptbühnen erst spät füllten. Vermutlich taten die nächtlichen Partys ihr übriges dazu. Um so erstaunlicher waren die vielen Jüngerinnen, die bereits morgens der unterhaltsamen Yogastunde frönten. Gut besucht war auch die Gitarrenstunde von Peter Bursch, dem deutschen "Godfather of Schlaggitarre". Von 6 bis 66 Jahren hatten hunderte GitarristInnen ihr Klampfen mitgeschleppt, um eine intensive Einführung in den 6-Saiter zu erhalten, die genauso lehrreich wie unterhaltsam war.

Sehr mild und angenehm waren dann auch Fairport Convention, die völlig unprätentiös trotz ihres Legendenstatus schöne Folklieder erklingen ließen und durch die launigen Ansagen für den ein oder anderen Lacher sorgten. Ebenso legendär, aber leider nicht so unterhaltsam, waren danach The Pretty Things. Einst revolutionär, waren sie heute eine Kopie ihrer selbst in alt, und spielten die nicht hitgewordenen Songs auf alte Weise, so dass ihnen zwar Respekt gezollt werden konnte, aber kein Funke entstand, der überspringen konnte.

Im zweiten Teil: Mit Rainald Grebe geht es am Samstag erst richtig los!

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Richtig los ging es dann mit Rainald Grebe & die Kapelle der Versöhnung. Wer diesen durchgeknallten Musiker mit Tiefgang in Text und Ansage, sowie Duktus und Gestus noch nicht kennt, hat einen der größten lebenden Sprachkünstler im deutschen Sprachraum verpasst. Sehr interessant war es, das Publikum zu beobachten und dabei festzustellen, wer Grebe kannte, und wer nicht. Die Kenner johlten vor Vergnügen, während die Neulinge die Stirn in Falten legten ob der Obszönitäten und Absurditäten, die dort von der Bühne herabschallten. Die Kapelle der Versöhnung war diesmal um zwei Bläserinnen und einen Bassisten angeschwollen, so dass im Vergleich zu den Vorjahren ein fetter, rockiger Sound geboten wurde. Dadurch erschien nun manch bekanntes Stück im neuen Gewande, nur Brandenburg wurde nicht gespielt.

Zur besten Abendzeit betraten dann die Altrocker von New Model Army die Bühne und brachten mal richtig eine Show auf die Bretter. Nicht nur, dass sie ihren straighten Folk-Punk-Rock in ungebremster Härte abbrannten, sie bewegten sich auch richtig auf der Bühne, sprangen, schwangen Arme, Hüften und Haare und waren ein amtlicher Hauptact.

Schwere Entscheidungen

Die Entscheidung zwischen Sienna Root auf der Freakstage oder Los de Abajo auf der Mainstage war nicht leicht. Aber als die Salsa-Punk-Reggae Band aus Mexiko erst einmal loslegte, war es um alle Tanzbeine geschehen. Einer achtköpfige Combo mit charismatischer Sängerin und einem Trompeter, der sowohl als Rapper als auch als Ansager fungierte, und die dann gemeinsam auf der Bühne zum Rhythmus hüpfen, diesem Charme kann man sich beim besten Willen nicht entziehen.

Es war wirklich erstaunlich, wie nach dem UK-Rock von NMA diese doch sehr traditionell beeinflusste Musik dieselben Leute zum Weiterhüpfen und Tanzen bewegen konnte. Eher eine Kopf- als Beinentscheidung, machten wir noch einen Abstecher zu Sienna Root. Es war wie ein Hyperraumsprung zwischen zwei Welten durch einen Diskomusiktunnel. Kaum dem Sound der Hauptbühne entkommen, wurde man entlang des Hauptweges vom Konservengedudel der Verkaufsstände eingelullt, bevor man an der Freakstage in einer neuen Welt aus Lesley und Basslinien ankam.

Vor der kleinen Bühne tummelte sich ein beachtliches Publikum, sicher mehr als 1000 Stoner groovten zu der 70er Jahre Rockmusik ab. Sie alle wurden zum Abschluss mit einer abgefahrenen Feuershow belohnt, bei der nicht nur das Schlagzeug in Flammen stand, sondern auch das Keyboard unter einer Flammenwand verschwand. Viel zu kurz war die Zugabe, aber so konnten wir noch zurück zur Zugabe von Los de Abajo, bei der die Band auf elektrische Verstärkung verzichtete und sich als Marching Band rein akustisch mitten hinein ins Publikum begab. Sie spielte dort einfach weiter, während die Bühne schon abgebaut wurde.

Der heiße Abschluss am Sonntag

Den offiziellen Abschlusstag begrüssten vor dem Stand des Kräuterbären wiederum einige Hundert begeisterte Yogajüngerinnen, die wohl ihre durchfeierten Genossen bei den Zelten ließen, bevor diese von der Fulderaner Trommeltruppe Banzai ins Diesseits des Schlafes befördert wurden. Diese Trommler waren mal eine angenehme Abwechslung, da sie wirklich sehr gut rhythmisch trommeln konnten, und nicht mehr und nicht weniger machten, als sie versprochen hatten.

Charity Children, eine Band, die als Straßenmusiker gestartet waren, verbreiteten weiterhin einen ebensolchen Charme. Daher störten sie an diesem sonnigen und sehr heißen Sonntagmittag nicht weiter, was auch eine Leistung ist. Insbesondere wenn man an vergangene Festivals denkt, an denen der Abschlusstag mit Weltmusikbands besetzt war, die in Summe aber alle wie Polka Blaskapellen klangen. Mit La Chiva Gantiva kam dann die dritte Latinoband auf den Herzberg. Sie konnte sich zum Glück klar von Chico Trujillo absetzen und einen sehr tanzbaren Latin-Ska-Punk-Rock Gig abliefern.

Der Sound war grooviger und bläserbetonter, als der von Los de Abajo, wobei die Bühnenshow ebenso energiegeladen war und die Menge vor der Mainstage hüpfte und tanzte. Was dann kam, teilte die Gemüter. Die einen (Frauen) rührten die Songs von AnnenMayKantereit zu Tränen, die Männer schüttelten angesichts der depressiven Songs auf Deutsch, die leider allzu gut zu verstehen waren, die Köpfe darüber, wie eine solche Band auf die Hauptbühne gelassen werden konnte.

Guru Guru versöhnen alle

Versöhnt wurden alle dann aber von einem der weiteren Mainacts, nämlich Guru Guru. Eine der Gründungsbands des Herzbergfestivals, die bereits Anfang der 70er aufgetreten war, feiert in diesem Jahr den 75. Geburtstag ihres legendären Schlagzeugers Mani Neumeier. Und die Jungs sind kein bisschen müde, sondern auf Tour und auf Zack. Bei bestem Sonnenlicht blitzen die Chromteile des Schlagzeugs und so legte die Band mit klassischem straighten Rock los, der so lässig wie auch tight gespielt wurde, dass auch die einfachen Rhythmen Spaß machten.

Natürlich wurde es auch polyrhythmisch und progressiv, und beeindruckend immer dann, wenn Sänger und Gitarrist Roland Schaeffer die Nadaswaram ansetzte, eine indische Oboe, der er quäckig magische Töne entlockte, die aber immer wunderbar zur Musik passten. Bandgründer, und Krautrockurgestein Neumeier hatte natürlich einen großen Percussionteil, in dem er seine Virtuosität präsentieren konnte, aber immer ohne sich selbst in den Vordergrund zu spielen. Die Zugabe nach der Zugabe war dann der legendäre Elektrolurch, der in einer absolut hörbaren Version gespielt wurde. Insgesamt war es ein tolles Guru Guru Konzert, klassisch ohne zu abgespaced zu werden. Bezeichnend für die Band aber auch für das Festival war dann die Antwort auf die fiktive Frage ihrer Kinder: "Was macht ihr eigentlich, wenn ihr einmal älter seid?", die da lautete "Weitermachen!".

Ihr glaubt das Festival ist damit vorbei? Weit gefehlt!

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Nach dem eigentlichen Schluss um 20 Uhr kam dann ein weiterer alter Herzbergbekannter auf die Bühne, nämlich Orange, diesmal mit neuem Schlagzeuger. War die Band in den vergangenen Jahren eine angenehme Gute-Nacht-Musik als Abschlussgig am Freitag oder Samstag, musste sie heute das Tageslicht langsam verabschieden. Und dies gelang durch eine neue Show und insgesamt interessanter gestaltete Songs. So waren die ehemals tranceartigen Dauerbumbumstücke mit Didgeridoobegleitung zu richtig hörbaren Mitwippern umgebaut worden. Es ist doch immer schön, so eine positive Entwicklung einer Band miterleben zu dürfen.

Der entgültige Schluss, den leider nicht mehr so viele Besucher mitbekamen, war dann die Feuershow auf dem Platz des sonntäglichen Fußballturniers. Ein Pärchen zauberte dort zu revolutionären Liedern, beginnend mit den 68ern über die Berliner Hausbesetzerszene der 80er und 90er, bis hin zu aktuellen Kampfliedern der Linken, eine überaus beeindruckende Feuershow mit Pois, brennenden Kampfstäben und Feuerspucken. Geschlossen wurde nicht nur die Show, sondern die Geschichte und das Festival mit dem Aufruf in den Kreis der Liebe zu kommen. Daraus wurde nach kurzem Zögern eine riesenhafte Umarmung von hunderten Leuten, die sich ihre positive Energie gegenseitig zufließen ließen.

Nach dem Festival ist nach dem Festival

Nachdem die Nacht auf der Freakstage noch mit Baby Woodrose psychedelisch ausgeklungen war, und auch die letzten Tänze an den Bars absolviert waren, fing am Wochenanfang langsam die Abreise an. Einige wenige Besucher hatten bereits Sonntag die Abfahrt antreten müssen, die Mehrheit war aber wohl noch geblieben und ließ das Festival bei sengender Hitze ausklingen. Dies war auch ob der Verkehrslage eine weise Entscheidung, da die Bundesstraße in Richtung Alsfeld komplett von der Polizei gesperrt wurde, und sich jedes einzelne Auto einer Kontrolle unterziehen musste, bis um 16 Uhr Feierabend für die Beamten des Bundeslandes Hessen war und der Verkehr wieder frei rollen durfte.

Die Hauptbühne war gegen Mittag bereits vollständig abgebaut, aber ansonsten schienen auch die Veranstalter den Festivalmarathon erst einmal verdauen zu müssen und ließen es chillig ausklingen. Am Abend waren bestimmt noch über tausend Hippies auf dem Gelände und ließen es ebenfalls sehr ruhig bei selbstgemachter Musik angehen. Wobei alles dabei war, von einer rhythmophoben Trommelgemeinschaft über Roland mit Dirk und Michael an den Gitarren bis hin zu einem überragenden Flötisten beim Pizza-Tank.

Keiner will nach Hause

Die Sonne scheint es sich zur Angewohnheit gemacht zu haben, nach dem Festival so richtig rauszukommen, und die abbauenden Händler und Veranstalter mit ihrer Strahlkraft zu beglücken. Freundlicherweise und aus Erfahrung hatten letztere eine komplette Reihe Dixies stehen lassen, die sich in einem perfekten Zustand befanden, auch etwas, das man nicht auf jedem Festival erleben darf.

Die letzten Hundertschaften machten sich nunmehr auf den Weg, wobei es so aussah, als ob ein paar Freaks noch den ein oder anderen Tag in Freak City verweilen wollten. Andere trafen wir beim reinigenden Ritual im Silbersee von Breitenbach, wo Staub und Schweiß der letzten Woche der Natur übergeben wurden.

Das Fazit: "Weitermachen!"

Personal- und zeitplanbedingt konnten wir wieder nur einen Teil der Konzerte und Veranstaltungen besuchen, was hier nicht wertend zu verstehen ist. Ausgespart waren diesmal komplett die Mental Stage sowie große Teile der Freakstage. Über das tolle Kinderland mit Stelzenlaufen, Kinderbetreuung, Musikworkshops und generell guter Laune haben wir nicht berichtet, genauso wenig über das traditionelle Fun-Fußballturnier am Sonntag oder viele der semi-professionellen Konzerte entlang des Hauptweges. Das trug natürlich zur großartigen Herzbergatmosphäre bei, ohne die Burg Herzberg nicht so einzigartig in der mittlerweile sehr breiten Festivallandschaft stehen würde.

Altersbedingt konnte mittlerweile leider der ein oder andere Althippie das Festival nicht mehr besuchen. Aber die Hoffnung lebt. Insbesondere sowohl der zahlreiche Nachwuchs im Kinderalter als auch die Besucher in den 20ern, die wieder freakige Klamotten trugen und die friedliche Atmosphäre lebten, statt Saufparty zu machen, nähren diese Hoffnung. Und so bin ich mir sicher, dass nach diesem perfekten Festival, das ohne die ganz großen Namen auskam, auch Burg Herzberg 2016 ein weiterer Erfolg sein wird und die Veranstalter in den Jahren, die da kommen mögen, das Motto von Guru Guru leben: "Weitermachen!"

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