2025 wurde die elektronische Patient*innenakte (ePA) für alle eingeführt, die nicht widersprochen haben. Die ePA soll „eine vollständige, weitestgehend automatisiert erstellte digitale Medikamentenübersicht enthalten. Ärztinnen und Ärzte können so besser nachvollziehen, welche Medikamente eingenommen werden, das erhöht die Patientensicherheit. Weitere solcher Anwendungsfälle – wie eine elektronische Patientenkurzakte und Laborbefunde – werden folgen“ (Quelle: BMG). Was bedeutet das für Menschen mit HIV? Welche Informationen werden genau festgehalten? Ist die Akte mit meiner elektronischen Krankenversicherungskarte verknüpft? Wie kann ich die hinterlegten Informationen steuern? Dazu informiert und berät Matthias Kuske (Trainer, Mediator, Datenschutzbeauftragter, HIV-Aktivist) Moderation und Organisation: Annette Piecha (HIV-Hepatitis Contact/Kompetenznetz HIV/AIDS e.V.) und Thomas Becker (AIDS-Hilfe Mainz) Eine Veranstaltung der AIDS-Hilfe Mainz, unterstützt von ViiV Healthcare, der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. und der Lottostiftung RLP Die Bar jeder Sicht ist für Rollis über eine bequeme Rampe zugänglich (bitte anfordern über Tel. 06131 5540165). Die Sanitäranlagen sind leider nicht barrierefrei. Eine barrierefreie öffentliche Toilette befindet sich am Münsterplatz (ca. 300 Meter Entferung, Zugang mit Euroschlüssel).
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