Veranstalter: Stadt Ehingen - Kulturamt, Spitalstraße 30, 89584 Ehingen, Deutschland
Info
Bereits vor über 60 Jahren schrieb Ernst Bloch im Schlusswort seines Werks Das Prinzip Hoffnung: „So entsteht in der Welt etwas, das allen in die Kindheit scheint und worin noch niemand war: Heimat.“
Was aber ist Heimat? Was meint es, wenn wir von ihr sprechen? Ist Heimat in der globalisierten Welt noch wichtig? Wer darf wann von Heimat sprechen und wer vielleicht nicht einmal dort sein?
Der Dramatiker Jörn Klare (Vom Wert des Leberkäsweckles) begab sich auf eine Reise quer durchs „Ländle“, an dessen Grenzen und darüber hinaus. Er hat Menschen getroffen, die schon immer hier leben oder nur Station machen. Andere, die schnellstens wieder wegwollen und solche, die nirgends zu Hause sind – freiwillig oder unfreiwillig. Ihre Geschichten und Schicksale verwebt er zu einem vielstimmigen Theaterabend, der Heimat in Zeiten von Nationalismus und Rechtsruck konsequent anders erzählt. Eine Aufführung des Landestheaters Tübingen.
„…Ein grandioser, bewegender Theaterabend.“ Lu Grundmann, Augsburger Allgemeine, 21.10.2025
80 JAHRE Neubeginn Kultur in Ehingen In den Jahren 1946/47 spielte das Hohenzollerische Landestheater Sigmaringen in der ehemaligen Stadthalle
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