Der britische Songwriter, Komponist und Sänger Tim Brownlow kehrt mit seinem bislang ambitioniertesten und emotional aufgeladensten Projekt zurück: The Journal of a Broken Man — eine vollständig originale Neuvertonung von F.W. Murnaus Stummfilmklassiker Nosferatu (1922). Komplett von Brownlow geschrieben, eingespielt, gemischt und produziert, markiert dieses Album einen entscheidenden Wendepunkt in seiner Entwicklung als cineastischer Geschichtenerzähler.
EIN MONUMENTALES WERK
Das Album ist das Ergebnis jahrelanger intensiver Detailarbeit. In seinem ruhigen Studio produziert er wie ein Filmregisseur: Szene für Szene komponierte er direkt zum Bild, suchte nach dem emotionalen Kern, extrahierte Stimmungen und übersetzte das Innenleben der Figuren in Musik — anstatt bloß visueller Aktionen zu vertonen. „Ich tauche für lange Zeit tief in den Film ein. Es geht nicht darum, zu beschreiben, was man sieht, — sondern darum, was man fühlt. Die Stimmung des Moments. Dort entsteht der Song.“
DER KLANG DES ALBUMS
Über mehrere Jahre aufgenommen, verbindet das Album intime akustische Passagen, weite elektronische Klanglandschaften, hypnotische rhythmische Strukturen, cineastische Ambience und Momente klassischen britischen Indie- und Alternative-Rocks. Vom epischen Opener „Tell Me“ über den düsteren Titelsong, vom explosiven „Inhale“ bis zum hoffnungsvollen Finale „Better Days“ entsteht ein emotionaler Bogen zwischen Sehnsucht, Absturz, Dunkelheit und Überleben.
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