Ein experimentelles Labor zwischen Somatik, Fiktion und Medizin. Ausgehend vom eigenen Körper und in geteilter Recherche untersucht Mareike Buchmann das Restless Legs Syndrom als eigensinnige Sprache des Körpers und sucht nach einer Somalinguistik: eine spekulative Wissenschaft, die körperliche Empfindungen als artikulierbares Material begreift. Was, wenn die Nerven hochsensible Resonanzorgane sind? Wenn die unruhigen Beine nach anderen Formen von Zeit, Miteinander und Handlungen brüllen?
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