Joachim Meyerhoff flüchtet für einen Sommer zu seiner über 80-jährigen Mutter an die See. Nach dem Umzug von Wien fällt ihm das Ankommen in der Hauptstadt schwer: Er ist gestresst, gereizt – und spürt noch immer die Folgen seines Schlaganfalls. Vielleicht löst die frische Meeresluft die Berliner Schreibblockade. In einem fein austarierten Spiel zwischen groteskem Humor und melancholischer Tiefe begegnen sich Mutter und Sohn auf neue Weise – sie, lebendig, unerschütterlich, voll Witz; er, erschöpft, suchend, tastend.? Zwischen Älterwerden und Erinnerungen entfaltet sich ein Theaterabend über das, was uns trägt – auch wenn wir fallen.
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