Wer bin ich? Wer sind wir? Und was haben wir gemeinsam – oder auch nicht? Diese Fragen beschäftigen uns ein Leben lang – so auch die beiden Schauspielenden auf der Bühne, die gemeinsam etwas erfinden, voneinander lernen und miteinander streiten – und dann entdecken, wie schnell aus einem normalen Gegenstand etwas Lebendiges gezaubert werden kann: So wird aus einem Klumpen Ton ein Gesicht geformt, dem sie ihre Stimme und Hände leihen. Aus zwei Spielenden werden so rasch drei, und dann vier, und dann noch viel mehr – bis das Publikum selbst auch formen, bauen und mitforschen darf.
Spiel: Mamadoo Mehrnejad, Marylin Pardo Idee & Inszenierung: Barbara Kölling Bühne: Michael Lurse Technik: Malte Kochanek und Benjamin Kurz Theaterpädagogik: Christina Stöcker Assistenz: Lina Abdulhadi
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