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„Der performative Riss“ versammelt Lyrik und Prosa Osnabrücker Autor:innen und stellt sie in einen gemeinsamen Klang- und Bewegungsraum. Manche Texte werden dabei unverändert, 1:1, gesprochen, der Riss entsteht dann allein durch die Musik, die sich um sie legt. Andere Texte werden bewusst bearbeitet, gekürzt, neu montiert oder collagiert. Und wieder andere verlassen die Sprache fast vollständig: Sie werden von Tanz und Komposition interpretiert, kommentiert, weitergedacht – der Text als ...Mehr anzeigen Ausgangspunkt für eine eigenständige choreografische und musikalische Antwort.Weniger anzeigen