Die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek setzt sich mit am königsweg (2017) und endsieg (2024) mit der (Wieder-)Wahl Donald Trumps zum Präsidenten auseinander. Sie rechnet darin mit diesem US-amerikanischen „König“ ab, zugleich aber auch mit sich und hilflos dreinblickenden Kulturschaffenden weltweit. Jelinek formt einen misslingenden gesellschaftlichen Dialog nach, in dem kein Austausch zustande kommt, weil sich doch nur jede*r selbst zuhört.
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