Shout Out Louds

Shout Out Louds

Mit dem Debütalbum "Howl Howl Gaff Gaff" und großartigen Liveshows haben die Shout out Louds aus Schweden mittlerweile auch die deutschen Fans erobert. Zuletzt hatte sich die euphorisierende Gitarrenpop-Band mit ihrem exzellenten zweiten Album auf Platte gemeldet. Ende Februar veröffentlichten sie nun ihr neues Album "Work". regioactive.de traf die Band in Berlin und sprach mit Ted, Eric und Carl über das neue Album, den Aufnahmeprozess, den Bandnamen und über Musikförderung.

{image}RA:Wie habt ihr euch gefühlt, als ihr in Berlin erstmals die Songs des neuen Albums Work performt habt?
Carl: Es war schön zu sehen, dass die Songs zusammen funktioniert haben. Während dem Soundcheck waren wir sehr nervös, weil wir sie bis dahin noch keinem vorgespielt hatten, aber als dann die Show begonnen hatte und wir die Songs performten, dann waren wir lockerer und es wurde richtig gut. Das Konzert hat gezeigt, dass die Songs bestens funktionieren.

Ted: Ja, es hat sehr viel Spaß gemacht und die Leute haben es meiner Ansicht nach auch genossen. Obwohl es normalerweise schwer ist, Songs zu spielen, die noch von niemanden gehört worden sind. Denn das ist man eigentlich nicht gewohnt.

{image}Warum habt ihr die neuen Songs zuerst in Berlin präsentiert?

Carl: Das Album wird ja parallel in vielen verschiedenen Ländern veröffentlicht. Und da Schweden eben nicht so groß ist wie Deutschland und dort auch nicht so viele Leute leben, dachten wir uns, dass Deutschland für solch ein Showcase doch eine gute Idee wäre. Außerdem sind wir hier auch auf einem größeren Label vertreten, als in anderen Ländern, und haben damit hier auch mehr Aufmerksamkeit.

Sprecht ihr denn ein wenig Deutsch?

Ted: (auf deutsch) Ja, natürlich!

Alle: (lachen)

Eric: (wieder auf Englisch) Carl kann ein wenig deutsch sprechen.

Carl: Ein bisschen..

Ted: Nein! Nein!

Alle: (lachen) Nein!

Carl: (auf deutsch) Ich habe es in der Schule gelernt. Deshalb kann ich ein bisschen deutsch sprechen.

Was verbindet ihr mit und was schätzt ihr an Deutschland?

Ted: Wir schätzen erst einmal das Essen. Und dann natürlich auch die Menschen. Hier konnten wir uns immer auf ein gutes Publikum verlassen.

Carl: Die Menschen interessieren sich hier sehr für unsere Musik. Und immer, wenn wir mit anderen befreundeten Bands darüber reden, denken diese genauso. Jeder fühlt sich hier wohl. Das liegt daran, dass die Leute die Bands hier sehr gut und zuvorkommend behandeln und zahlreich zu den Shows kommen. Und dir muss klar sein, wie viele Bands hier Konzerte spielen. In England geht es da schon viel härter zu. Ich finde, in Deutschland spürt man mehr Liebe.

Was bedeutet der Begriff "Work" für euch?

Carl: Für uns bedeutet es nicht nur schlicht Arbeit, sondern auch den Prozess der Zusammenarbeit, und dass bestimmte Dinge gut laufen. Aber hauptsächlich macht der Titel auf das aufmerksam, was es für uns ist. Es ist das, was wir tun und was wir sehr ernst nehmen. Und zwar nicht nur als Hobby.

Mögt ihr also, zu arbeiten?

Carl: Ja! Vor allem dann, wenn man seinen Kopf so in Arbeit steckt, dass man sich darin verliert.

Ted: Wir sind einfach glücklich, das machen zu können, was wir machen wollen. Denn unsere Arbeit ist ja gleichzeitig auch unser Hobby. Man muss eine Linie finden zwischen Arbeit und Nicht-Arbeit. Und ich empfinde es nicht wirklich als Arbeit, wenn ich zur Probe gehe und immer wieder meine eigenen Songs spielen muss. Es ist was anderes, als in die Fabrik gehen und dort arbeiten.

Was würdet ihr tun, wenn ihr keine Musiker wärt?

Ted: Vielleicht wäre ich Regisseur geworden. Denn ich mache jetzt schon Filme und Musikvideos.

Welche Art von Filmen würdest du machen?

Ted: Wahrscheinlich würde ich dann Spielfilme drehen. Wobei das natürlich sehr schwer wäre. Aber ich könnte mir auch noch viele andere Sachen vorstellen, an denen ich Spaß hätte. Früher habe ich zum Beispiel als Barkeeper gearbeitet. Als Band haben wir eigentlich nicht wirklich einen Fulltime-Job. Da bleibt noch viel Zeit für andere Sachen. So haben alle von uns viele verschiedene Nebenprojekte.

{image}Es ist das erste Album, das ihr nicht in Schweden, sondern in Seattle aufgenommen habt. Warum?

Ted: Weil wir für das zweite Album so viel durch die Welt gereist sind, wollten wir eigentlich erst in Schweden bleiben. Doch dann waren wir so lange dort, dass wir entschlossen haben, das Album doch woanders aufzunehmen. Außerdem konnten wir in Seattle konzentrierter arbeiten. Weil, wenn wir in Stockholm sind, dann gibt es dort immer viel zu tun. Dann muss man das tun und dann jenes und dann muss man seiner Mutter helfen und dann wiederum anderen Verpflichtungen nachgehen. Denn in Stockholm leben eben unsere Familien und Freunde und das bedeutet, dass man immer mit etwas anderem beschäftigt sein kann. Aber dadurch, dass wir uns in Seattle zusammengefunden haben waren wir für uns, konnten uns dort in die Wälder zurückziehen und konzentrierter, als es in Stockholm möglich gewesen wäre, an unserem Album arbeiten.

Bei eurem letzten Album habt ihr mit Björn Yttling zusammengearbeitet. Wie war jetzt die Arbeit mit Phil Ek? Wie unterscheiden sich beide?

Ted: Das sind zwei ganz verschiedene Persönlichkeiten.

Carl: Aber gerade diese Verschiedenheit mag ich an ihnen. Die positive Seite von Phil ist, dass er offener ist und sich eher anhört, was die Band will und was er dann versucht, umzusetzen. Björn Yttlings Projekte leben dagegen eher von seinen Gedanken. Er hat immer sehr viele Ideen und macht Vorschläge, wie das Album gestaltet werden könnte. Und wenn er dann denkt, dass er einen Weg gefunden hat, den man als Band gehen sollte, dann will er das mit dieser Band in dieser Weise auch so umsetzen. Dagegen geht Phil eher von unserer Idee aus, was wir machen möchten und sucht dann nach einem Weg, wie man diesen verwirklichen kann.

Ted: Phil ist mehr darauf konzentriert, den Sound so gut wie möglich aufzunehmen, den die Band zuvor erschaffen hat. Er lässt der Band mehr Freiheiten, was sie selbst aufnehmen möchte. Björn dagegen möchte die ganzen Sounds und Songs in dem Maße gestalten und aufnehmen, wie er es für das Beste hält. Das ist natürlich ein anderer Weg. Ich denke, deswegen war Phil für dieses Album perfekt.

Sind euch die Aufnahmen diesmal schwerer oder leichter gefallen, als beim letzten Mal?

Ted: Ich denke, es war diesmal einfacher, weil wir alles mehr geplant und mehr Zeit hatten. Letztes Mal war es etwas konfus, weil Björn da gerade Young Folks von Peter Björn & John aufnahm und mit seinem Kopf voll in dieses Projekt vertieft war. Ich denke aber, dass es bei jeder Aufnahme Probleme geben kann. Aber das ist gleichzeitig auch das Schöne am Aufnehmen. Es gibt hier kein "richtig" oder "falsch". Vielleicht hat das ja auch einen guten Grund. So waren die Aufnahmen zum letzten Album, wie gesagt, eher schlampig. Diesmal waren wir konzentrierter und organisierter.

Carl: Das lag aber auch daran, dass wir diesmal gezwungen waren, die Dinge zu planen, da wir in den USA nur drei Wochen Zeit hatten, unsere Songs einzuspielen. In dieser Zeit mussten wir fertig werden. Wir hatten also Zeitlimits. Wenn man dagegen zwei Jahre im Studio ist, dann muss man zwar auch fertig werden, aber gefühlsmäßig wird man nie fertig und das kann einen wahnsinnig machen.

Ted: Es ist gut, wenn man sich manchmal selbst Grenzen setzt.

Was ist das wichtigste für euch, wenn ihr ein Album aufnehmt?

Eric: Man sollte eine gute Zeit miteinander verbringen und das Album sollte gut klingen.

Carl: Und man sollte mental stark sein und sich sicher sein, dass man sich mit dem erschaffenen Sound ausdrücken will. Auch ehrlich und sensibel sollte man sein.

Experimentiert ihr viel bei den Aufnahmen oder arbeitet ihr eher am Computer? Oder wisst ihr schon gleich zu Beginn der Aufnahme, welchen Sound ihr erschaffen möchtet?

Carl: Beim letzten Album haben wir viel am Computer gearbeitet. Diesmal haben wir uns von Anfang an gesagt, dass keine Aufnahme elementarer ist, als die Aufnahme von Bass, Schlagzeug und Gitarren und haben es deshalb möglichst ohne diese ganzen Extras aufgenommen.

Ted: Die Platte ist zwar schon digital aufgenommen, aber es gibt keine visuellen Effekte, wie Plugins oder ähnliches. Dieses Mal wurde es vielmehr in der alten, traditionellen Weise aufgenommen.

Was ist der Unterschied zwischen eurem neuen und den älteren Alben? Könnt ihr eure Musik in eigenen Worten beschreiben?

Ted: (lacht)Nein, lieber nicht. Das überlassen wir lieber den Musikjournalisten. Die sind besser darin, Formulierungen zu bilden.

{image}Aber jetzt habt ihr die Chance: Wollt ihr es nicht trotzdem versuchen?

Ted: (lacht) Die Musik klingt cool… Nein, ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Vielleicht klingt die Musik nach einer Indie-Pop-Rock-Platte?! Das ist schwer zu sagen. Wie gesagt, Rock kann man auch zu härteren Sachen sagen und unsere Musik hat ja auch Melodien, die nach Pop klingen. Und manchmal sind auch melancholische Töne herauszuhören. Und manchmal erzeugt die Musik auch positive Gefühle. Ich weiß nicht. Vielleicht könnte man das so beschreiben.

Carl: (lacht) Blablabla…

Ted: Exakt! Nein, ich finde, die Musik klingt einfach sehr elementar. Nach Rock‘n‘Roll.

Was denkt ihr denn über Journalisten, die eure Musik in Kategorien stecken?

Eric: Ich finde es ok. Journalisten versuchen ja sowieso alles in Kategorien zu stecken.

Ted: Sie versuchen zu beschreiben, was es ist. Und das ist ok. Ich mache mir darüber keine Gedanken. Es kann auch sehr lustig sein, wenn jemand schreibt, dass dies oder jenes Album ein Neo-Grime-Indie-Rock-Pop-Album wäre. Sowas zu lesen kann Spaß machen.

Eure Musik ist sehr melodisch und harmonisch. Ihr heißt jedoch Shout Out Louds. Kann man in der Zukunft davon ausgehen, dass ihr irgendwann auch Songs veröffentlicht, wo ihr schreiend zu hören seid?

Ted: Ich denke, ein paar unserer Songs sind schon laut. Aber die Zukunft wird zeigen, was wir machen oder ausprobieren werden. Gewöhnlich schreibt man mal ein paar schnellere, tanzbare Songs und dann wieder ein paar langsamere Songs und das geht dann so weiter. Wir mögen den Mix aus beiden Arten von Songs. Wir versuchen langsamere Einflüsse mit Jazz-Einflüssen zu mixen, aber auch Melodien spielen dabei eine wichtige Rolle.

Warum habt ihr euch Shout Out Louds genannt?

Ted: Das war das Spiel mit den Worten.

Eric: Diese Worte sind das beste Abbild vom Leben.

Ted: Uns gefällt vor allem der Kontrast, wenn Leute, die uns nicht kennen, denken, dass Shout Out Louds eine Heavy-Metal-Band wäre. Es macht einfach Spaß, wenn die Leute denken, dass wir harte Musik machen, aber sowas eigentlich nie gemacht haben. Aber "Shouting" muss auch nicht unbedingt "Shouting" bedeuten. Es grenzt sich vom "Screaming" ab.

Was ist da der Unterschied?

Ted: "Screaming" klingt verzweifelter. "Screaming" tut man, wenn man Angst hast. "Shouting" klingt erfreulicher, ist stimmlicher und wird viel kontrollierter ausgeübt.

Wie beeinflussen Emotionen eure Musik, vor allem bei eurem neuen Album?

Ted: Emotionen sind natürlich sehr wichtig. Manchmal machen sie dich älter, manchmal beeinflussen sie dein Leben und manchmal machen sie einfach nur nachdenklich über das, was war und was kommen wird. Aber ich schreibe nicht die Texte. Deswegen: Unser Sänger ist manchmal sehr verschlossen und erzählt uns nicht viel. Aber man kann trotzdem sehen, was ihn in seinen Texten inspiriert, was er erlebt und was er denkt. Ich denke, er denkt sehr viel über die Zukunft nach, erinnert sich aber auch an Sachen aus der Vergangenheit. So mag er es, Texte über die Vergangenheit zu schreiben. Trotzdem denkt er aber vor allem an die Zukunft, denn das löst seine Erinnerungen an die Vergangenheit erst aus. Emotionen inspirieren definitiv.

Das erste Video zum neuen Album heißt Walls. Darin können eure Fans sehen, wie ihr euer neues Album aufgenommen habt. In einem Teil des Videos sagt jemand, dass sich Eric müde fühlt. Waren die Albumaufnahmen denn so anstrengend?

Eric: (lacht) Nein, nein, nein! Wenn man das Schlagzeug aufnimmt, dann sitzt man dort und spielt den Song immer und immer wieder, bis man zufrieden und der Klang intensiv genug ist. Das macht eben auf Dauer müde. Denn Schlagzeug zu spielen ist ja eine körperliche Aktivität.

{image}Sind die neuen Songs eher Livesongs oder eher Albumsongs?

Ted: Ich finde, sie sind Livesongs. Denn ich glaube, dass wir normalerweise eine Live-Band sind. Besonders die Songs auf unserer neuen Platte sind so angelegt. So waren einige Songs von unserem letzten Album eigentlich nicht wirklich Livesongs und man konnte sie nicht wirklich live performen. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass das letzte Album größtenteils im Studio entstanden ist, während dieses Album vor allem im Proberaum erschaffen wurde und dann erst im Studio aufgenommen worden ist. Beim letzten Album war diese Mischung 50:50. Deshalb denke ich, dass Songs wie Walls, Show Something New, Fall Hard auf jeden Fall alle besser klingen, wenn man sie live hört. Doch eigentlich hängt das immer von der Situation ab. Weil, wenn du die Musik nicht live hören willst, sondern lieber zuhause sitzt oder spazieren gehst und dabei ein wenig Musik hören willst, dann kann diese Musik dazu auch perfekt sein. Aber nur, wenn du live in einem Club bist, spürst du die Energie und die Emotionen der Fans.

In Deutschland gibt es viele junge Bands, die es schwer haben, allein von ihrer Musik zu leben. Wie ist das in Schweden. Gibt es dort Programme, die junge Künstler unterstützen?

Eric: Das schon! Aber sie richten sich meistens vor allem an Künstler aus der Mainstream-Musik, Jazzmusik oder der Klassik.

Ted: Und ich denke, es gibt in unserem Land auch viel Bands, die so gut sind, dass sie solch eine Hilfe nicht nötig haben.

Carl: Aber es gibt natürlich dennoch ein paar, die von der Regierung Subventionen für die Albumaufnahme oder Geld für das Touren bekommen.

Ted: Ja, aber hauptsächlich werden vor allem Kleinstädte und keine einzelnen Bands unterstützt. Hauptsächlich darum, um kleinen Städten die Möglichkeit zu geben, selbst eine eigene, regionale Musikszene aufzubauen und mit dem Geld Freizeitaktivitäten anbieten zu können.

{image}Und wie kann man junge Künstler noch besser fördern, als man es heute schon tut?

Ted: Ich bin mir nicht sicher, ob gute Bands Unterstützung überhaupt brauchen. Ich denke, wenn eine Band gute Musik macht und Erfolg haben will, dann können sie das auch schaffen und brauchen keine Unterstützung von der Regierung oder sonstigen Organisationen. Das braucht man vielleicht, wenn man sehr experimentelle Musik macht und kein Publikum hat, aber ansonsten ist es besser, wenn man alles durch den eigenen Antrieb und Energie schafft. Denn für eine Bandgründung braucht man nicht unbedingt viel Geld. Viel wichtiger sind da die eigenen Ambitionen und Anstrengungen, die man für seine Band aufbringen will. So dachten wir bei unserer Bandgründung auch nicht zuallererst daran, wie man Geld für das Touren oder eine Albumaufnahme bekommt. Man gründet die Band einfach und versucht das nötige Geld irgendwo anders herzubekommen. Zum Beispiel, indem man sich mit einem Job etwas dazuverdient.

Was denkt ihr in diesem Zusammenhang über Bandcontests?

Ted: Das kann lustig sein. Aber ist nichts für uns. Aber wenn man es will, dann kann es auch eine gute Sache sein. Die Grundidee von Musik sollte sein, dass sie vor allem Spaß macht. Und das ist auch der Grund, warum man meistens eine Band gründet. Die Musik gibt dir für deine Leidenschaft etwas zurück und du gibst wiederum den Leuten und Fans etwas. An manche Thesen, dass viele Leute nur eine Band gründen, um berühmt zu werden und viel Geld zu verdienen, daran glaube ich nicht. Denn mit solch einer Einstellung wird man meiner Einschätzung nach erst recht nicht erfolgreich. Das Musikmachen sollte zuallererst Spaß machen. Dann kann man weiterschauen.

Dann komme ich nun noch zu einer allerletzten und abschließenden Frage: Was sind eure Idole und mit welcher Band würdet ihr in der Zukunft gerne zusammenspielen?

Ted: Es macht sicherlich mit vielen Spaß, auf Tour zu gehen, aber mit welcher Band wir in Zukunft am liebsten touren würden? Das ist schwer zu sagen.

Eric: Ich denke, wir sollten da jetzt nicht über Bands sprechen, mit denen wir gerne touren würden, sondern über Künstler, mit denen man gerne mal was zusammen machen würde. Und ich denke, da kämen auf jeden Fall David Bowie oder Lou Reed in Frage.

Vielen Dank für dieses Interview!

Alles zum Thema:

shout out louds

Das könnte Sie auch interessieren