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Mandragora Scream in der Batschkapp © Daniel Ruzicka

Dass es in Finnland mehr als nur Rentiere zu bewundern gibt, hat uns Ville Valo mit seiner Combo in den letzten Jahren ja schon bewiesen. Und dass die finnische Musikszene mehr zu bieten hat als nur HIM, das beweisen uns nicht zuletzt die 69 Eyes.

Nachdem mittlerweile die schwarze Szene wie der Phönix aus den Achtzigern auferstanden ist, kommen immer mehr Bands auf den Trichter, ihre Mucke düster und verzweifelt klingen zu lassen, mit Texten voll von Death, Sin und sonstigem Firlefanz. So auch die 69 Eyes, die früher dreckigen Sleaze-Rock mit Bikerattitüde präsentierten und jetzt als dunkle Gesellen durch die Nacht stapfen. In Tyskland noch weitgehend unbekannt, können sie komischerweise in Italien und Japan auf eine recht stattliche Fanbasis stolz sein. Am mangelnden Engagement kann es eigentlich nicht liegen, dass sie hierzulande ein Insidertipp geblieben sind, aber vielleicht macht sich ja die kontinuierliche Arbeit bezahlt.

Immerhin konnten sie für die 2000er Scheibe Blessed Be wieder einmal Ville Valo ans Mikro zerren, damit er ihnen ein paar Backing-Vocals einsingt. Mit dieser Platte sind sie denn auch in Finnland direkt in die Top 10 geschossen und wer weiß, vielleicht schwappt das 69 Eyes-Fieber auch bald nach Deutschland über.

Mit Paris Kills kehren sie nach zweijähriger Pause im Frühjahr 2002 auf die Bildfläche zurück. Noch immer ist ihr Düstersound sehr eingängig und ähnelt insgesamt dem des Vorgängers. Zwei Jahre später hat sich einiges geändert bei den Eyes. Mittlerweile haben sie einen Wechsel vom Indie-Label Roadrunner zum Major EMI hinter sich und stehen in den Startlöchern, um die neue Single Lost Boys und im Sommer das dazugehörige Album Devils unters Düstervolk zu bringen. Produziert wurde die Scheibe von Johnny Lee Michaels und Hiili Hiilesmaa, die bereits mit HIM, Moonspell und Sentenced gearbeitet haben.

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Fotos: The 69 Eyes, Mandragora Scream & Lacrimas Profundere in Frankfurt
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