© Jägermeister Rock:Liga

Fünf Jahre Jägermeister Rock:Liga – in der rockigsten Liga der Welt prallen seit 2004 Fußball und Musik aufeinander. Rock'n'Roll kickt. Fußball rockt. Während auf der einen Seite die Talente und Stars in neunzig Minuten alles aus sich herausholen, stehen auf der anderen Seite ihre treuen Fans, die jubeln, mitfiebern und als Mitglied der Menge große Gefühle erleben. Rock und Fußball, das gehört zusammen.

{image}Und trotz der Gemeinsamkeiten hat es doch bis zum Jahr 2004 gedauert, bis der erste Trikotsponsor der Fußball-Bundesliga – Jägermeister – eine Veranstaltung ins Leben rief, die echte Rockmusik sowie den sportlichen Wettkampfgedanken und das Regelwerk des Fußballs gemeinsam auf die Bühne brachte. Die Jägermeister Rock:Liga war geboren. Ein musikalischer Wettkampf, in dem Bands zu sportlichen Streitern wurden. Zu musikalischen Dribbelkünstlern, die sich messen sollten im Fight um die Gunst des Publikums – eine ganze Saison lang, bis am Ende ein Sieger die JägerMeisterschale in der Hand halten durfte. 2008/09 geht die Rock:Liga in ihre fünfte Saison. Ein erstes kleines fünfeckiges Jubiläum, das gefeiert werden darf; und das einen Rückblick mit gewissem Stolz rechtfertigt. Einen Rückblick auf über 30.000 Besucher, 94 Konzerte und 52 Bands eines Rockturniers, das sich im Konzertterminkalender seinen festen Stammplatz erkämpft hat.

Die Rock:Liga hat von ihrer Gründung bis zur Etablierung in der heutigen Form ihre Metamorphosen durchlebt. In der ersten Saison orientierte sich der Spielplan noch an der Bundesliga. Je eine lokale Band repräsentierte einen Verein: Black Raven = Dortmund, Flyswatter = München, usw.. Konzerte stiegen parallel zu den Bundesliga-Begegnungen des Wochenendes. Die drei Punktbesten trafen sich zur Siegerehrung bei Rock im Park, wo sie auf der Hauptbühne ihren großen Auftritt hatten. Mamasweed aus Berlin waren die ersten, die sich so in die Siegerliste eintragen durften.

Seitdem hat sich das System leicht verändert: Ab der zweiten Saison (2005/06) trat ein Champions League-System aus Gruppenphase plus Endrunde an die Stelle der Einzelshows. Hatten zuerst auch Juroren das Ergebnis mitbestimmt, liegt heute die gesamte Entscheidungsgewalt beim Publikum, das seine Favoriten per Applaus nach vorne schreien kann.

{image}Mit der Etablierung der Rock:Liga als festem Referenzpunkt in der deutschen Konzertlandschaft werden die teilnehmenden Bands immer namhafter. Längst haben auch internationale Größen wie die Bloodhound Gang, Louis XIV, Ash oder Moneybrother ihre Siege und auch Niederlagen eingefahren. Ja, Niederlagen. Denn eine Meisterschaft haben die Topstars noch nicht abgeräumt. Die ging z.B. an Deichkind (2006) oder die Mediengruppe Telekommander (2008), wie zum Beweis, dass die deutsche Musik-Szene sich international nicht verstecken muss. Erst einmal kam der Sieger aus dem Ausland, doch auch der Triumph der schwedischen Veteranen Clawfinger, die 2007 abräumten, galt als Überraschung.

Alle weiteren Infos zur aktuellen Rock:Liga findet ihr im Jägermeister-Special auf regioactive.de!

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