aufgelegt und live gesehen: Die besten Konzerte 2011

aufgelegt und live gesehen: Die besten Konzerte 2011

Unsere Redakteure und Fotografen haben sich auch dieses Jahr wieder auf vielen Konzerten und Festivals herumgetrieben. Dabei kamen natürlich einige Reviews und Galerien zusammen - es gab positive und negative Kritik. Unser Jahresrückblick zeigt euch unsere Tops und Flops 2011.

{image}Eins ist klar: Die Geschmäcker der Regioaktiven sind verschieden. Klare Favoriten haben sich dieses Jahr jedenfalls nicht herauskristallisiert, und so feierte der eine mit Torch eine große HipHop-Geburtstagparty, der nächste schwitzte sich bei Turbostaat fast zu Tode und wieder ein anderer bestaunte mehr oder minder ehrfürchtig den Helden seiner Kindheit: David Hasselhoff. So richtig einig wurde man sich nicht, deshalb ist Bob Dylan mit der Empfehlung von zwei Redakteuren wohl als der große Gewinner dieser Live-Saison zu betrachten. Es kommt also auch in diesem Jahr wieder eine bunte Genremischung an Konzerthighlights und Liveenttäuschungen zusammen – voilà: hier ist unser Konzertrückblick auf das Jahr 2011. Unseren Rückblick auf den diesjährigen Festivalsommer findet ihr hier, die Tops und Flops der Platten an dieser Stelle.

Aber auch eure Meinung interessiert uns! Wir sind gespannt auf eure Eindrücke dieses Konzertjahres und freuen uns über eure Kommentare.

Daniel Nagel

{image}1. Bob Dylan – SAP Arena Mannheim [Konzertberichte und Rezension]

2. Bob Dylan – Volkspark Mainz: Bob Dylan beweist bei jedem Konzert aufs Neue seine unerreichte Klasse. Seine Musik besitzt heute die gleiche intensive Dringlichkeit wie vor fünfzig Jahren und polarisiert das Publikum genauso wie damals. Ein Genie. [Konzertberichte und Rezension]

3. Wayne Shorter – Pfalzbau Ludwigshafen: Der oft verschlossen wirkende Saxophonist bot ein intensives Konzert, das seinem Status als Legende des modernen Jazz vollauf gerecht wurde. [Konzertbericht]

4. Wilco – Alte Feuerwache Mannheim/Alte Oper Frankfurt: Wilco haben die country-rockende Wildheit früherer Tage gegen die perfektionistische Inszenierung ihrer herausragenden Songs eingetauscht. Eine der besten Livebands der Gegenwart sind sie geblieben. [Konzertbericht]

5. Arun Ghosh – Alte Feuerwache Mannheim: Ein feuriges, leidenschaftliches Konzert des jungen englischen Klarinettisten. [Konzertbericht]

Flop: Minibus Pimps – Alte Feuerwache Mannheim: Eine Frechheit, mit diesem ziellosen Gestochere (Musik wäre wirklich zu viel gesagt) auf Tour zu gehen und dafür auch noch Eintritt zu verlangen. So etwas gehört in den Proberaum. [Konzertbericht, Fotogalerie]

Georg Holfelder

{image}1. Primavera Sound Festival 2011 – Barcelona: Warum? Weil: Einstürzende Neubauten, Swans, Baths, Battles, Grinderman, Girl Talk, Pulp und bei jedem einzelnen eine außergewöhnliche Show vor außergewöhnlichem Hintergrund.

2. Atmosphere – Karlstorbahnhof Heidelberg: Ant und Slug mit Band auf The Family "Sign"-Tour. Im Gegensatz zu den deutschen Kollegen Marteria und Casper nimmt man Slug seine Been-There-Done-That-Geschichten ab. Und live sowieso kein Vergleich. [Konzertbericht]

3. Jaga Jazzist – Karlstorbahnhof Heidelberg: Während sich der Großteil der Jazzszene immer noch im Erbe von Davis und Konsorten suhlt, lassen die Norweger Retro Retro sein und gehen neue Wege. Kein Gefrickel, keine Ego-Profilierung, sondern neun Teile einer Band, die Jazz endlich wieder höhrenswert machen.

4. Torch – Halle02 Heidelberg: Erst im Zieglers im kleinen Kreise, dann in der Halle. 80% des Who-Is-Who der ersten 15 Jahre deutschen HipHops. Nuff said. [Konzertbericht]

5. Swing Kids – Schlachthof Wiesbaden: Mal wieder Reunion. San Diegos finest, nach Ron Burgundy. Wegweiser des Hardcore aus den Neunzigern mit der arrogantesten Fresse, die jemals ein Sänger sein Eigen nennen durfte.

Jan Wölfer

{image}1. Roger Waters SAP-Arena Mannheim: Eine Bühnenshow, die (mal wieder) Maßstäbe gesetzt hat. Waters und Band waren in Hochform. Eine Klasse für sich.

2. The Black Crowes – Paradiso Amsterdam: An zwei Abenden sagten die Crowes fürs erste Ade und zeigten in jeweils zwei Sets noch einmal, was für eine grandiose Liveband sie sind. Und das ganze auch noch in Amsterdam!

3. Bob Dylan/Mark Knopfler – SAP-Arena Mannheim: Ein routiniert guter Knopfler und ein brillant aufgelegter Bob Dylan begeisterten, unterhielten, verzauberten und verstörten abwechselnd. Ganz großes Kino! [Konzertbericht]

4. Noel Gallagher's High Flying Birds – Palladium Köln: Fast alle Songs vom neuen Album in mitreißenden Versionen, dazu zwei Hand voll Oasis-Hits und -Raritäten, ein gut gelaunter Chief – ein Fest! [Rezension]

5. BAP – Chlodwigeck Köln: Nach 31 Jahren mal wieder live "en der Kneip, wo mer sonst och sinn". Es war eng, heiß, stickig und einfach wunderbar!

Flop: Beady Eye – Stadthalle Offenbach: Viel zu große Halle gebucht, zu wenig Karten verkauft, Konzert abgesagt – hätten sie doch auf das Capitol gesetzt...[Konzertberichte, Fotogalerie und Rezension]

Ann Buster

{image}1. Danko Jones – Substage Karlsruhe: Der lebende Beweis, dass drei Menschen eine Bühne füllen können! Als Mr. Danko Jones die Bühne betrat, zog er die Aufmerksamkeit der ganzen Venue auf sich. Power und Spielfreude pur! [Fotogalerie]

2. In Flames + Trivium – Arena Ludwigsburg: Zwei supertighte, sympathische Bands mit enormer Spielfreude. Dazu eine gigantische Lightshow, die das Fotografenherz schneller schlagen lässt! [Festivalgalerien und Bericht]

3. Write This Down – Stadtmitte Karlsruhe: Eine Band aus Minneapolis (USA) und sie spielen eine Mischung aus Rock, Post-Hardcore und Screamo. Selten eine Band gesehen, die so um ihr Leben spielt als gäbe es kein Morgen mehr. Eine der Überraschungen 2011. [Fotogalerie]

4. Never Say Die Tour (Suicide Silence, Emmure, The Word Alive, As Blood Runs Black, Vanna, The Human Abstract) – LKA Longhorn Stuttgart: Viele Hochkaräter aus dem Metal- und Hardcorebereich im absolut jubiläumswürdigen Line-Up! Das beste was die Metalcore-Szene im Moment zu bieten hat. [Fotogalerie]

5. Skunk Anansie – DAS FEST Karlsruhe: Skin ist voller Energie und immer zwischen leidenschaftlicher Einfühlsamkeit und elektrisierender Intensität. Ein musikalischer Hochgenuss, der nicht nur rockig, sondern äußerst vielfältig ist. [Fotogalerien]

Flops: Ill Nino – Rockfabrik Ludwigsburg: Eine fabelhafte, energiegeladene Show einer genialen Band. Doch leider gibt die Venue und das Publikum einem Fotografen keine Möglichkeit, auch nur ansatzweiße seiner Arbeit nachzugehen. [Fotogalerie]

Achim Casper

{image}1. In Extremo – Rock im Park Nürnberg [Festivalgalerien und Tourfotos]

2. Iceland Airwaves Festival – Reykjavik [Fotogalerie]

3. Casper – Mini-Rock-Festival Horb am Neckar [Fotogalerie]

4. System of a Down – Rock im Park Nürnberg [Fotogalerie]

5. Blackmail – Mini-Rock-Festival Horb am Neckar [Bericht und Fotogalerie von Dresden]

Flop: Zebrahead – Mini-Rock-Festival Horb am Neckar

Stefan Berndt

{image}1. Melt! Festival – Gräfenhainichen: Ich zitiere hierfür aus dem Jahr 2010: "Das beste Festival Deutschlands. [Berichte und Fotogalerien]

2. Tori Amos – Alte Oper Frankfurt: "I am a M-I-L-F / don't you forget" – Niemals! [Konzertbericht]

3. David Hasselhoff – Ballsporthalle Frankfurt: Ohne Worte, es war zu gut. [Konzertbericht]

4. John Maus – Karlstorbahnhof Heidelberg: John Maus spielt jeden Abend den Verrückten und lässt die Berlin Mitte-Hipster verwundert zurück. Auch in Heidelberg, nur mit Provinz-Hipstern. [Konzertbericht]

5. Zola Jesus – Karlstorbahnhof Heidelberg: Endlich hat sich jemand erbarmt und 30 Jahre nach Depeche Mode wieder Gothenmusik gemacht, die nicht peinlich klingt. Oder ist das jetzt zu sehr vereinfacht? [Konzertbericht]

Flop: Knorkator – Halle02 Heidelberg: Ich weiß, dass ich "gar keine Ahnung habe", "just very stupid" bin und mich "gehörig zum Affen mache", aber Knorkator sind vollkommen langweilig geworden. Aber liebe Facebook-Freunde, schaut doch mal auf Platz 3! [Konzertbericht]

Johannes Rehorst

{image}1. Turbostaat – Häll Heidelberg: Feuchtfröhliche Saunastunde in Heidelbergs nettestem aber rappelvollen Club. Ich sah hinterher Leute auf der Straße den Schweiß literweise aus ihren T-Shirts wringen – ungelogen!

2. Sunn O))) – Jubez Karlsruhe: Der Grat zwischen Genie und Wahnsinn ist bekanntlich ein recht schmaler. Eine ganz besondere Erfahrung war es allemal und der Schädel hat noch tagelang nachgedröhnt.

3. The Ocean – Summer Breeze Festival: Dass Robin Staps und seine Bande ein Garant für intensive Liveshows sind, ist bekannt, aber was die Jungs da auf die Bühne brachten, lässt sich nur unter Totalabriss verbuchen. [Fotos und Berichte]

4. Neurosis – LKA Longhorn Stuttgart: Strucked by massive Soundwalls. Immer noch präsent: Synth-Mann Noah Landis, der zum Finale sein Equipment zerlegt wie Weiland Cobain. [Fotogalerie]

5. Portishead – Southside Festival: Während dem Konzert: "Ich möchte Beth Gibbons Stimme heiraten." … nach dem Konzert: "Jetzt kann ich sterben gehen."

Flop: Da schwanke ich zwischen den Summer Breeze-Rausschmeißern, allerdings aus unterschiedlichen Gründen: Wenn die Berliner Deathmetal-Spacken von Postmortem sich (am besten schon vor Gründung) aufgelöst hätten, wäre der Welt diese erbärmliche Performance erspart geblieben. Komischerweise weckte diese bei mir Scooter-Assoziationen. Auf Secrets of the Moon war ich dagegen sehr gespannt, umso enttäuschender war das unmotivierte, lustlose Geballere nach dreiviertelstündigem Soundcheck (davon alleine 10 Minuten für die Snaredrum!), das nach 20 Minuten ein ebenso abruptes wie arrogantes Ende fand.

Eva Schimmelpfennig

{image}1. + 2.: Archive – Konzertsaal der UdK Berlin und Philharmonie Köln: Als langjähriger Archive-Fan und Soundgourmet bekam ich dieses Jahr zweimal die Chance, die musikalische Vollendung zu erleben. Da man perfekt nicht steigern kann, teilen sich die beiden Konzerte des britischen Trip-Hop-Soundgewalt-Kollektivs Archive meinen ersten Platz. [Sennheiser Musicmix-Folge]

3. Placebo – Huxley's neue Welt Berlin: Eigentlich wollten sie sich ja nur "warmspielen" für ihren Auftritt in Stuttgart. Auf einmal schüttelten Placebo mir-nichts dir-nichts einen großartigen Gig aus dem Ärmel. Nach wie vor eine der besten Bands.

4. When Saints Go Machine – Appletree Garden Festival Diepholz: Konzerte, bei denen man die Band vorher garnicht kennt, können sich oft zu unvergesslichen Erlebnissen entwickeln. When Saints Go Machine haben mir auf der kleinen Bühne im niedersächsischen Wäldchen einen musikalischen Trip beschert, der mich nachhaltig beeindruckt hat.

5. Efterklang – Volksbühne Berlin: Efterklang sind eine ganz besondere Band. Bei kaum einem Konzert konnte man so viel Liebe zum kleinsten Klangdetail beobachten. Da gibt es nur noch ein Wort: "Hach!". [Konzertbericht und Fotogalerie]

Dobromila Walasek

{image}1. Sufjan Stevens – Admiralspalast Berlin

2. Paul Simon – Zitadelle Spandau Berlin

3. Erdmöbel – Lido Berlin [Konzertbericht]

4. Wilco – Tempodrom Berlin [Konzertbericht]

5. Elvis Costello – Tempodrom Berlin

Sandra Tronczyk

{image}1. Audrey Horne – Colos-Saal Aschaffenburg: Eine Weltklassetruppe, die ein wesentlich größeres Publikum verdient hätte: Wenn moderner Hard Rock auf große Melodien trifft, bleibt bei dieser Band kein Auge trocken. 

2. Kyuss Lives – Hugenottenhalle Neu-Isenburg: Mit immerhin ¾ der Originalbesetzung lieferte die Stoner Rock-Legende Kyuss in der ausverkauften Hugenottenhalle eine umwälzende Show, bei der alle Genre-Fans voll auf ihre Kosten kamen. Wann bitte gibt's Nachschlag? [Fotogalerie]

3. Social Distortion – Huxley's neue Welt Berlin. Viel zu selten bekommt man die Jungs um Mike Ness hierzulande zu Gesicht, in Berlin gab sich die Truppe jedoch an gleich drei Abenden am Stück die Ehre. Viel gibt es nicht zu sagen, außer: Kult! [Fotogalerie]

4. Black Label Society – LKA Longhorn Stuttgart. Zakk fucking Wylde und seine Mannen heizten dem Stuttgarter Publikum ordentlich ein und zerstörten das LKA Longhorn mit massiven Riffs. Das (gefühlte!) 15-minütige Wylde-Klampfensolo nahm der Show jedoch etwas das Tempo.

5. Black Country Communion – Freilichtbühne Killesberg Stuttgart. Diese Supergroup stellte ihre Daseinsberechtigung mit einer überzeugenden Mischung aus Traditionsbewusstsein und modernem Rock eindrucksvoll zur Schau. [Konzertbericht]

Flop: Grand Magus – Summer Breeze Dinkelsbühl: Leider bleiben die Schweden weiterhin ihrer neuen Linie treu und warteten auch in Dinkelsbühl mit langweiligem und innovationsarmem Power Metal auf. Schade, denn zu Monument-Zeiten, das noch deutlich im Geiste des Stoner- und Doom-Metals stand, waren Grand Magus großartig.

Rudi Brand

{image}1. ELOY – Night of Prog Festival St. Goarshausen

2. RPWL – Night of Prog Festival St. Goarshausen

3. Demon's Eye mit Doogie White [Fotogalerie]

4. Foreigner – beim Rock the Nation Festival Esslingen [Konzertbericht und Fotogalerie]

5. Grobschnitt – letztes Konzert 2011 in Neuss [Konzertbericht, Fotogalerie]

FlopChristina Stürmer im Wormser Kulturzentrum

Susann Heinrich

{image}1. Maroon 5 – Capitol Offenbach und Columbiahalle Berlin: Live noch um weiten besser als auf der Platte legten Maroon 5 im Frühjahr in Offenbach (Bericht) vor, um in Berlin bei einem ihrer Nachholkonzerte Anfang Dezember noch einen drauf zu setzen. Absolutes Konzerthighlight 2011! [Konzertbericht, ]

2. Panic! at the Disco – Highfield Festival: Eine der witzigsten Shows in diesem Jahr, die gepaart mit guter Musik eindeutig einen Platz im vorderen Bereich der Konzerthighlights 2011 Jahr verdient hat.

3. Bruno Mars – Jahrhunderthalle Frankfurt: Zwar konnte man von ihm noch nicht die längste Show erwarten, allerdings waren die Songs seines 1. Albums wunderbar verpackt und gut verkauft.

4. Donots – Highfield Festival: Sie hätten an dem Festivaltag die Position des Headliners verdient. Die Stimmung war grandios! [Festivalfotos]

5. Sunrise Avenue – Schlossgrabenfest Darmstadt (Bericht): Die Finnen zählen immer wieder zu den Konzerthighlights, da ihre Show und die Stimmung die sie damit erreichen das Publikum mitreißen. [Konzertbericht, Fotogalerie, Sennheiser Musicmix-Folge]

Flop: 30 Seconds to Mars – Highfield Festival: Beim nächsten Mal bitte wieder mehr Musik und weniger "One-Man-Show". [Konzertbericht, Fotogalerie]

Chris Bethge

{image}1. Swans – Gebäude 9 Köln [Konzertbericht]

2. Bohren & der Club of Gore – Denovali Swingfest Essen

3. Richard Devine / Clark / Eprom – Berghain Berlin

4. Brückenaward – Jugenkulturzentrum Forum Mannheim [Bericht, Interview]

5. Tim Hecker – Denovali Swingfest Essen

6. Mogwai – Mousonturm Frankfurt [Konzertbericht, Fotogalerie]

Paul Holstein

{image}1. Lava303 / Conny Maly – Burg Herzberg Festival: Beste Soloperformance des Jahres bei der CD-Release-Party auf dem Burg Herzberg Festival. Perfekte Synthese aus Elektro und Pop. [Konzertbericht]

2. Status Quo – Rostocker Stadthalle: Auch nach 40 Jahren haben die Jungs den Boogie und spielen fast alle anderen Bands an die Wand. Faszinierend. [Konzertbericht, Fotogalerie]

3. Götz Widmann – Burg Herzberg Festival: Nach einigen Jahren der Seitwärtsbewegung mal wieder ein spontanes und echt witziges Konzert. In alter Frische ungeschlagen unterhaltsamster Liedermacher von heute.

4. Wishbone Ash – Fabrik Hamburg: Auch diese Band spielt schon seit Jahren, zwar nicht so viele Hits, aber trotzdem solide und immer mit Spaß statt Routine. Die neuen Stücke sind mittlerweile wieder so gut wie die ganz alten. [Konzertbericht, Fotogalerie]

5. Uriah Heep – Fabrik Hamburg: Noch so ein Urgestein der Rockgeschichte. Schon weiter abgeschlagen, aber immer noch nett zu hören, auch wenn die Songs der Anfangsphase fehlten und die Gassenhauer zu breitgewalzt wurden. [Konzertbericht, Fotogalerie]

Rebecca Lück

{image}1. Beatsteaks – Rock am Ring Nürnberg: Eines der Highlights des Festivals – und auch meins. Auch die Konzerte in Bielefeld, Esch-Alzette und Trier waren klasse. [Konzertberichte, Fotogalerien, Rezension]

2. Volbeat – Oberhausen am 12. 11. 2011: Die Dänen haben eine gute Setlist mit viel Spielfreude abgeliefert. Top! [Fotogalerie]

3. Royal Republic – Rock am Ring 2011: Partystimmung und tanzbare Rockmusik. Super! [Festivalfotos]

4. Interpol – Rock am Ring 2011: Wartete lang darauf, die mal live zu sehen. Schön und ruhig zogen sie einen in den Bann. [Fotogalerien]

5. Sevendust – Rock am Ring 2011: Meine persönliche Neuentdeckung des Jahres. Heavy Metal, der von Herzen kommt. Bitte mehr! [Festivalfotos]

Flop: Kings of Leon – Rock am Ring 2011: Zwar nicht wirklich schlecht, aber etwas lieblos heruntergespielt. [Fotogalerie]

Und jetzt du: Was waren deine Top- und Flop-Konzerte 2011?

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