aufgelegt und live gesehen: Die besten Platten 2011

aufgelegt und live gesehen: Die besten Platten 2011

"Man will mit dem Album schlafen", "Meine größte Offenbarung des Jahres" oder auch "Power pur" – so wurden einige der Platten beschrieben, die unsere Fotografen und Redakteure zu ihren Favoriten 2011 zählen. Eines sei direkt verraten: Einigkeit herrscht bei uns in der Uneinigkeit. Welche Topplatzierungen an welche Musiker gingen und wer im Gegensatz dazu eher bescheiden abschnitt, erfahrt ihr in unseren Jahrescharts 2011. Und was sind eure Lieblingsplatten aus dem Jahr 2011?

{image}Kein einziger erster Platz wurde doppelt vergeben: Die Artenvielfalt der Platten ist so verschieden wie die Geschmäcker der Regioaktiven. Bei der einen sind die Beatsteaks mit ihrer Boombox der klare Favorit in 2011, ein anderer setzt auf Althergebrachtes wie Tom Waits und wieder ein anderer setzt auf harte Musik und nimmt All Pigs Must Die an seine Spitze. Doch so unterschiedlich auch die ersten Platzierungen ausgefallen sind, so war man sich doch in einer Sache ziemlich einig: Metallica und Lou Reed haben mit Lulu den Flop des Jahres der Musikwelt beigesteuert. Was sonst noch unsere Mitarbeiter überzeugen oder enttäuschen konnte, erfahrt ihr im Folgenden. Über unsere Tops und Flops bei den Konzerten des Jahres lest ihr an dieser Stelle.

Daniel Nagel

{image}1. Matana RobertsCoin, Coin Chapter One: Gens De Couleur Libres: Eine sehr persönliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der eigenen Vorfahren und gleichzeitig ein universelles Dokument afro-amerikanischer Gedächtniskultur, umgesetzt mit den Mitteln des Free Jazz. Überwältigend, ergreifend.

2. Fleet FoxesHelplessness Blues: Unter der Oberfläche der euphorischen Musik und des leidenschaftlichen Harmoniegesangs verbirgt sich ein suchendes, fragendes, zweifelndes Album, das wiederholtes Hören mit immer neuen Details belohnt. [Rezension]

3. PJ HarveyLet England Shake: Eine düstere, bittere Abrechnung der Sängerin mit ihrem englischen Heimatland mittels der klarsten, eingängigsten Melodien, die sie je geschrieben hat. [Rezension]

4. Bon IverBon Iver: Ein umwerfend subtiles Album, das sensationelle Songs umwerfend schön und anmutig arrangiert. [Rezension]

5. Kate Bush50 Words For Snow: Ein ruhiges, intensives Werk voller Anmut – der perfekte Soundtrack zur kalten und dunklen Jahreszeit. [News]

Flop: Natürlich ist Lulu das schlechteste Album des Jahres, vielleicht aller Zeiten. Aber enttäuschender war King Of Limbs, das sich anhört, als hätte Thom Yorke die übriggebliebenen Songs von The Eraser hastig zusammengebaut.

 

Georg Holfelder

{image}1. All Pigs Must DieGod Is War: Dagegen kann alles, was in den letzten Jahren an harter Musik erschienen ist, einpacken. Keine Attitüde, keine Show, kein Schnickschnack, schlichter, purer, kalter Hass.

2. Cave InWhite Silence: Endlich wieder eine LP der Jungs. Phänomenal vielseitig wie immer. Knüpft perfekt an Perfekt Pitch Black und Planets Of Old an.

3. Fucked UpDavid Comes To Live: Konzeptalbum im Punk-Rock? Aber Hallo! Die Platten sind der Hammer, die Shows sind der Hammer. Runde Sache!

4. MNMNTSThe Good Life: 00er Jahre Hardcore. Erinnern an Modern Life Is War oder Commadre. Wütend, aber nicht pathetisch. Bissiger, rotziger Gesang aus mächtigem Hintergrund.

5. GhostpoetPeanut Butter Blues & Melancholy Jam: Endlich mal wieder was vernünftiges von der Insel. Nach Original Pirate Material waren die Streets auch irgendwie ausgelutscht, was für 95% des Indie-Disco-Hypes gilt. Innovativ, aber unaufdringlich. [Konzertbericht]

 

Jan Wölfer

{image}1. Tom WaitsBad As Me: Seine beste Platte seit fast 20 Jahren. Der alte Rabe hockt auf seinem knorrigen Ast und kräht lakonisch, weise und ein wenig durchgeknallt. [Rezension]

2. Noel Gallagher's High Flying BirdsOST: Befreit von der Zwangsjacke, die Oasis für ihn anscheinend waren, spielt der große Bruder alle Stärken aus – ein Fest! [Rezension]

3. Wilco The Whole Love: Wilco etablieren sich auf ihrem hohen Niveau, auch wenn die Latte (selbstverschuldet!) hoch liegt, sie schaffen es immer wieder! [Konzertbericht]

4. Beady Eye – Different Gear, Still Speeding: Die große Überraschung des Jahres: Rest-Oasis lassen die letzten beiden Oasis-Alben alt aussehen. [Rezension, Bericht, Fotogalerie]

5. Paul SimonSo Beautiful Or So What: Noch ein alter Hase im x-ten Frühling. Mit seinem besten Album seit Graceland zeigt sich Paul Simon in Hochform.

Flop: Bright EyesThe People's Key: Nach zwei Soloalben war die Erwartung an Conor Oberst's Bandprojekt hoch – The People's Key ist das schwächste Bright Eyes Album geworden und insofern eine Enttäuschung. [Konzertbericht]

 

Ann Buster

{image}1. Asking AlexandriaReckless & Relentless: Ein perfektes Metalcore-Album, die Drums reißen einen direkt vom ersten Ton an mit und kommen gegen Ende daher wie eine Maschinenpistole, die Gitarren sind metallisch wie immer und bieten schöne Gitarrenthemen. Ständige Breaks und Breakdowns – Power pur! 

2. Of Mice & Men  – The  Flood: Technisch versierter aber melodiöser Post-Hardcore mit viel Druck in der Turbine. Es wird nicht an Double-Bass und Breakdowns gespart, sorgen Variationen und Abwechslung für wahren Genuss.

3. Destroy Rebuild Until God ShowsD.R.U.G.S.: Emo, Post-Hardcore, Pop und Alternative Rock vereinen sich hier perfekt zu einer Symbiose aus Owens Projekt Cinematic Sunrise und einer etwas weniger pompösen Version von Chiodos.

4. Memphis May FireThe Hollow: Wer Memphis May Fire wegen der Southern Rock Elemente mochte wird auf der neuen Platte vergeblich danach suchen, denn The Hollow verzichtet darauf und zeigt sich von einer anderen, einer düstereren und härteren Seite als der Vorgänger.

5. Sleeping with SirensLet's Cheers to This: Sleeping With Sirens stechen aus der Masse der Screamo-Bands heraus, indem sie die Musikrichtung etwas mehr in den Bereich Pop bringen, ihrem Genre aber trotzdem treu bleiben

Flop: KornThe Path Of Totality: Rockt der Song Get Up! mit Skrillex doch gewaltig (und steigerte meine Hoffnung in ungeahnte Höhen) ist das Album doch ein sehr misslungenes Dubstep-Experiment. Schade. [Korn bei Rock am Ring und Rock im Park]

 

Achim Casper

{image}1. Casper XOXO: Großartiges Album gemischt mit wunderbaren Texten und einer Stimme zwischen HipHop und Hardcore.

2. Of Monsters and MenMy Head is a Animal: Das Debüt einer Band aus Reykjavik. Folk-Rock mehrstimmig vorgetragen. Da ist die Spannung groß was hier in den nächsten Jahren noch kommt.

3. Sigur RosInni: Sensationeller Live-Mitschnitt der Slow Rock Helden aus Island.

4. Janes AddictionThe Great Escape Artist: Solide Rockplatte einer Band, die schon in der Versenkung verschwunden war.

5. Red Hot Chili PeppersI'm with you: Ohne Frusciante anders aber immer noch gut.

Flop: Metallica + Lou ReedLulu: Einfach schauderhaft.

 

Stefan Berndt

{image}1. James BlakeJames Blake: Eigentlich ist jeder Titel auf dem Album wunderbar, soviel Melodie, Gefühl, brüchige Stimmen und dazwischen Bass. Sehr viel Bass. Aber der wahre Schatz ist das knapp zwei Minuten lange Give Me My Month. Dagegen sind alle Kuschelrock-CDs dieser Welt Sondermüll. Obwohl man fairerweise sagen muss, dass sie das auch ohne dieses Lied wären. [Konzertberichte]

2. John MausWe Must Become the Pitiless Censors of Ourselves: Die Webseite "Altered Zones" hat im Juli ein Interview mit John Maus veröffentlicht. Nach der Lektüre will man mit dem Album schlafen. [Konzertbericht]

3. Paul SimonSo Beautiful Or So What: Großartig.

4. MogwaiHardcore Will Never Die, But You Will: Die Schotten glänzen auf ihrem Album mit Songtiteln wie You're Lionel Richie. Das sagt doch eigentlich alles. [Konzertberichte und Fotogalerien]

5. Tori AmosNight Of Hunters: Ein Experiment war die Zusammenarbeit zwischen Tori Amos und der Deutschen Grammophon eigentlich nicht, wieviele Popsongs basieren schließlich auf klassischen Vorbildern? Seltsamerweise verstanden es viele Kritiker trotzdem nicht wirklich. [Konzertbericht]

Flop: In diesem Jahr erschien fast jede Woche ein großartiges Album – was interessieren mich da Flops? Obwohl, Lulu ist wirklich Walfischdreck. Was haben sich Metallica dabei gedacht? Warum muss der alte Mann Reed seine Zeilen über langweilige Riffs spucken? Was kommt als nächstes, Metallica und William Shattner? Hetfield schreit bei Rocket Man dann im Hintergrund "long long time"? Haben sie sich nicht mit Load und direkt danach mit Reload genug blamiert? Hat sich Lars Ullrich nicht schon lächerlich genug gemacht, als er ganz herzzerreißend über Napster geweint hat? Hat das ewig plärrende und die Nerven zerreißende Schlagzeug auf St. Anger nicht schon genug Schmerzen verursacht? Warum, warum nur? Wirklich Walfischdreck.

 

Johannes Rehorst

{image}1. SólstafirSvartir Sandar: Den Vorgänger Köld zu toppen war für die Isländer eigentlich von vorneherein eine unlösbare Aufgabe. Geschafft haben sie's in meinen Augen auch nicht – rausgekommen ist trotzdem ein tolles Album: Eine Melange aus Metal, Shoegaze, pink-floydesken Momenten, Ambient-Passagen, versponnenen Psychedelic-Trips bis hin zu Surf-Sounds (!) und lupenreinem Pop – so stelle ich mir den Soundtrack vor, den isländische Cowboys, so es sie gibt, zum Wellenreiten hören.

2. GraveyardHisingen Blues: Huh – diese Jungs haben den Spirit der Seventies nicht nur inhaliert, sondern sich gleich die volle Dosis intravenös eingetrichtert und schwitzen ihn auf diesem Album über sämtliche Poren wieder aus. Geiles Teil.

3. CasperXOXO: Every Feuilletons Darling war sicher der Hype des Jahres. Auch wenn die Messias-des-Deutschrap-Latschen letztlich dann doch ein Paar Nummern zu groß sind, textlich und musikalisch können sich da einige ein paar große (Vinyl-) Scheiben abschneiden.

4. Sailing OnHinterland: Wow, was ein Brocken. Sängerin Caro schreit sich den Frust von der Seele, während der Rest der Bande sich ebenfalls nicht darauf verlässt, dass es ein Morgen gibt. Lyrics mit Köpfchen, Politik ohne Pathos und ordentlich Attitüde – moderner Hardcore vom Feisten.

5. Touché AmoréParting the Sea between the Brightness and Me: Emotion, Verzweiflung, Katharsis, stellenweise sogar Black-Metal-Drumming und das erste US-Hardcore-Album seit langem, das mich so richtig geflasht hat.

Flop: dredg – Chuckles And Mr. Squeezy: Weil sie alles, was ihre Vorgänger ausmachte, nämlich Melodie, Herz und vor allem Seele, nicht hat.

 

Eva Schimmelpfennig

{image}1. Florence + the MachineCeremonials: Nach dem großartigen Debüt Lungs übertrifft Florence sich noch einmal selbst und liefert mit Ceremonials ein weiteres fantastisches Album ab. Da schließe ich mich gerne jedem Hype an.

2. The VaccinesWhat do you expect from the Vaccines?: Ein richtig klassisches britisches Rockalbum, das nur aus Hits besteht. Eine großartige Melodie nach der anderen. Meine größte Offenbarung des Jahres.

3. Young Rebel SetCurse Our Love: Mumford and Sons können dann schonmal anfangen einzupacken. Young Rebel Set kommen mit noch schöneren Songs daher und punkten zudem gespickt mit dem charmantesten nordenglischen Akzent. [Berichte und Fotos]

4. BeirutThe Rip Tide: Niemand kann so traurig und so fröhlich zugleich sein wie Beirut. Das neue Album ist wie ein Beerdigungszug, auf dem man tanzen möchte. [Fotos und Bericht vom Berlin Festival]

5. Retro StefsonKimbabwe : Bisher kamen aus Island ja nur geniale Fabelwesen wie Björk oder Sigur Rós. Umso größer war meine Überraschung als ich von Retro Stefson hörte. Nicht nur für Island, sondern für die ganze Indie-Szene ein angenehm erfrischender Sound. [Berichte]

 

Dobromila Walasek

{image}1. Paul SimonSo Beautiful Or So What: Liebe im Schnäppchenladen, kein Geld-Zurück.

2. WilcoThe Whole Love: Jeder stirbt für sich allein. [Konzertbericht]

3. Joe HenryReverie: Zwischen der Wahrheit und dem, was man braucht.

4. Stephen Malkmus & The JicksMirror Traffic: Birkenstock. [Konzertbericht]

5. The UnthanksThe Songs of Robert Wyatt And Antony & The Johnsons: Das Obergeschofl außer Reichweite.

Lieblingsalbum aus dem regioactive.de-Artist-Pool: Oskar Schuster Dear Utopia. [Artistprofil]

Flop: Ryan Adams Ashes And Fire.

 

Sandra Tronczyk

{image}1. AmplifierThe Octopus: Ein Kraken von einem Konzeptalbum, das auch nach mehreren Durchläufen nicht loslässt. Beeindruckend, was Amplifier hier ohne Label im Rücken geschaffen haben. [Konzertbericht]

2. GraveyardHisingen Blues: Retro, Retro, Retro! Was die Schweden auf Hisingen Blues präsentieren, passt nicht so recht ins 21. Jahrhundert und ist genau deswegen so gut. Lässiger Rock vergangener Dekaden, der sich einen Teufel um Trends und Kurzhaarfrisuren schert.

3. Mastodon The Hunter: The Hunter kommt wesentlich eingängiger als die Vorgängeralben daher. Mastodon entwickeln sich konsequent weiter, dennoch muss auch bei dieser Scheibe niemand auf vertrackte Arrangements und den typisch progressiven Sound verzichten. [Fotos von Rock am Ring]

4. Ghost BrigadeUntil Fear No Longer Defines Us: Ein tiefschwarzes melancholisches Album, das durch eine umfangreiche Palette an Emotionen besonders schwer wiegt. Überzeugt ähnlich wie die Vorgänger durch atmosphärische Dichte und lupenreine Gänsehaut-Momente.

Flop: OpethHeritage: Zugegebenermaßen war ich ja noch nie ein großer Opeth-Fan, erkannte jedoch das Ausnahmetalent und die musikalische Einzigartigkeit dieser Band immer mit einer gewissen Faszination an. Auch dem Retro-Rock, dem Opeth auf ihrem neuen Album frönen, bin ich alles andere als abgeneigt. Gerade aber die progressiven Einschläge wirken auf Heritage eher gezwungen als organisch, insgesamt keine runde Sache.

 

Joachim von Hunnius

{image}1. FumerTo Receptacle Over Bombshelter: Wer mit einer Handvoll gewöhnlicher Mikros, einem alten Livepult und einem Kassettenrekorder ein Album aufnimmt, mag durchaus bekloppt sein, aber vor allem nebenbei noch sehr dicke Songs schreiben.

2. MadventureTransition: Wegen oder trotz des synthetischen Vinyl-Knisterns? Wer keinen Bock mehr hat, weite Wege zu gehen: Die sind von hier. Und sie sind gut! [Interview und Artistprofil]

3. GrandfatherWhy I'd Try: Eine Band, die ihr Schicksal in die Hand nimmt, das Sparschwein knackt und mitsamt perfekt vorbereitetem Material ihr selbstproduziertes Album noch einmal aufnimmt. In den Electrical Audio Studios. Genau: Bei IHM!

4. The History of Colour TV - Lake Near Levene: Weil es auf Kassette rauskam, weil es selbst gemacht ist, weil es so wenig mit Musik zu tun hat. Faszinierend und furchtbar zugleich.

5. FewselWrong Side of The Universe: Gut, dass es noch rechtzeitig rauskam um auf dieser Liste zu landen. Hört euch das an. Und: Ja, das ist aus Wiesbaden!  [Artistprofil]

Flop: Foo FightersWasting Light: Verschwendung light? Jau. Komplett analog aufgenommen und produziert, "in Dave's Garage". Liest sich wie eine coole Idee, hört sich an wie das, was es ist: Mainstream. Schrapü. [Berichte und Fotogalerie]

 

Rudi Brand

{image}1. Demon's Eye The Stranger Within. [Rezension und Fotogalerien]

2. Fiddler's GreenWall of Folk. [Rezension]

3. JaneKuxan Suum.

4. ELOYThe Legacy Box. [Fotogalerie]

Platz 5 teilen sich eine ganze Reihe Alben, einen echten Flop fand Rudi nicht – Glückspilz!

 

 

Susann Heinrich

{image}1. Panic! at the DiscoVices & Virtues: Das warten hat sich gelohnt! Tolle Platte, die man auch gern mal stundenlang hören kann.

2. Bruno MarsDoo-Wops & Hooligans: Man sollte ihn definitiv nicht nur auf Just the way you are und Grenade reduzieren, auch die anderen Songs des Albums sind hörenswert.

3. Adele21: Wird nicht umsonst zu einer der Top Künstlerinnen in diesem Jahr gezählt. Kaum ein Titel, den man nicht gern hört.

4. Sunrise AvenueOut of Style: Schon allein wegen Hollywood Hills ein wunderbares Album. [Fotogalerien, Bericht und Sennheiser Musicmix]

5. Culcha Candela Flätrate: Absolute gute Laune Musik.

Flop: Tim BendzkoWenn Worte meine Sprache wären: Eine der Platten, die meines Erachtens leider etwas zu überbewertet wurden.

 

Chris Bethge

{image}1. Tim HeckerRavedeath, 1972.

2. Enablers Blown Realms & Stalled Explosions.

3. Tom WaitsBad As Me. [Rezension]

4. Fire! with Jim O'RourkeUnreleased?.

5. HellaTripper.

6. Keith JarrettRio.

 

 

Rebecca Lück

{image}1. BeatsteaksBoombox: Optimistische Texte und gute, abwechslungsreiche Songs. Das Fanherz freut's! [Rezension, Berichte und Fotogalerien]

2. Beastie BoysHot Sauce Comitte Part 2: Es war an der Zeit, dass die Jungs wieder was von sich haben hören lassen.

3. Foo FightersWasting Light: Gute, solide Rockplatte. Endlich wieder Foo Fighters! [Berichte und Fotogalerie]

4. Royal RepublicWe are the Royal: Auch wenn das Album schon 2010 erschienen ist. Klang auch 2011 mindestens genauso geil. [Festivalberichte und -fotos]

5. MetallicaBeyond Magnetic EP: Die Songs hätten gerne auch noch auf dem Album mit dabei sein können. [Konzertbericht]

Flop: Lou Reed and MetallicaLulu: Die Kombi aus Lou Reeds Sprechgesang und Metallicas harten Riffs will einfach nicht passen. Ich hatte mir mehr erhofft. Und das von einem Fan.

 

Und jetzt du: Was sind deine Top- und Flop-Platten 2011?

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