Helmar Lerski: Avodah (1935), Adamah (1947) Filmscreening mit anschließender Diskussion, konzipiert und moderiert von Dr. Lea Wohl von Haselberg (Professorin Jüdischer Film und Audiovisuelle Erinnerung, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Potsdam) Der Film Adamah verbindet die Erfahrung und die Traumata der Shoah mit der Hoffnung auf einen Neuanfang. Avodah hingegen entwirft eine gesellschaftliche Utopie, in der Arbeit zum Motor einer gemeinsamen Zukunft wird. Wie wirken diese historischen Bilder heute – angesichts neuer Traumata, gesellschaftlicher Polarisierung und den Kulturkämpfen um Erinnerung?
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