Während sich Bridget Breiner dem Unabgeschlossenen zuwendet, den Erlebnissen des Lebens, die kein Ende haben, sondern Teil von uns werden, zelebriert David Dawsons „The Grey Area“ den ungreifbaren und zugleich hoffnungsvollen Schwebezustand zwischen Ende und Wiederbeginn. Den Abschluss dieser Auslotung von Zwischenräumen macht die kanadische Choreographin Lesley Telford. Im Zentrum steht die fragile Beziehung zwischen Mensch und menschengemachtem System.
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