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In Sirene – Stimme von schön bis gefährlich widmet sich Sängerin und Choreografin Magdalena Weniger der Stimme als alltagsnahem, körperlich‑sinnlichem, identitätsstiftendem und zugleich flüchtigem Phänomen. Ausgehend vom Motiv der Sirene untersucht sie Stimme als Wirkungsraum: Verführung, Macht, Information, Resonanz. In einer vielschichtigen vokalen Komposition erscheint die Sirene nicht als Figur, sondern als Zustand: die wandelbare Stimme zwischen Klang, Körper und Bedeutung. Abseits ...Mehr anzeigen ausgetretener Pfade überzeugt Weniger radikal und analog mit ihrer gewaltigen, vielseitigen Stimme. Das Publikum folgt ihr – wie gebannt – um ein imposantes 360‑Grad‑Bühnenbild und erlebt, wie Stimme Raum formt, Wahrnehmung lenkt und Resonanzkörper erzeugt.Weniger anzeigen