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Eröffnung C-HUB (Mannheim, 2015) © Alex Schäfer

Am 22. Juli feierte das C-Hub Grand Opening. Das neue Krativwirtschaftszentrum im Mannheimer Stadtteil Jungbusch öffnet seine Türen erstmals für Besucher, die zahlreich erscheinen und die Büros, Geschäfte und Showrooms inspizieren. Begleitet wird die Eröffnung von einem kulinarischen und musikalischen Rahmenprogramm.

Der Jungbusch befindet sich auf dem Weg zum "Szeneviertel" für Künstler, Kreative und junge Unternehmen. Das C-Hub reiht sich perfekt in diese Entwicklung ein und bietet insgesamt 5000qm Raum für kreative Wirtschaft.

Großer Ansturm

Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen tummeln sich mehrere hundert neugierige Besucher an der Hafenpromenade rund um das C-HUB. Während eine angenehme Brise für willkommene Abkühlung sorgt, bietet die feierliche Eröffnung des Wirtschaftszentrums interessante Einblicke in das Schaffen seiner Mieter, ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit Musik und Lichtkunst sowie ausreichend Speis und Trank.

Das C-HUB beherbergt bislang rund 37 Start-up Firmen und junge Unternehmen, über 80 Prozent der Gewerbefläche sind bereits vermietet. Bewohner des Kreativwirtschaftszentrums ist neben einigen Event-, Marketing- und Architekturbüros unter anderem das Restaurant St. James, das am 27. Juli eröffnet und bei der gestrigen Feier schon einmal zur kulinarischen Kostprobe einlädt. Besonders Burger-Liebhaber dürften hier in Zukunft auf ihre Kosten kommen. Aber auch ein Mittagstisch mit "Schöpfgerichten" wird hier in Kürze geboten.

Raum für Kreativität

Auch junge Durchstarter haben im C-HUB ihren Platz gefunden, das Mannheimer Unternehmen Stocard beispielsweise hat eine App entwickelt, die die lästige Ansammlung von Kundenkarten im Geldbeutel ersetzt. Aber auch junge Designer sind zahlreich vertreten und bieten alles, was das Modeherz begehrt – von bunten Socken, über gemütliche Mode für zu Hause bis hin zu kreativen Mannheim-Aufdrucken für Lokalpatrioten und solche, die es werden wollen.

Direkt neben dem kastenartigen Bürogebäude befindet sich der Port25, eine Galerie für Gegenwartskunst. Die Ausstellung "Schönheit des Alltäglichen" lockt bei der Eröffnungsfeier zahlreiche Besucher in denAusstellungsraum.

Daneben beherbergt das C-HUB auch "Dock3 – die Hafenarbeiter", eine Coworking- und Netzwerkagentur sowie Konferenz-, Besprechungs- und Schulungsräume, die auch extern vermietet werden können, oder das C-LAB, das einen Workshop für systemisches Design bietet.

Auf gute Nachbarschaft!

Wenn die Eröffnungsfeier ein Gradmesser ist, verspricht das C-HUB ein guter Nachbar der Popakademie, des Musikparks und vieler weiterer Institutionen des Jungbuschs zu werden. Der Andrang der Besucher war beträchtlich, stundenlang wurden Gespräche geführt, das Gebäude erkundet und Erfrischungen konsumiert.

Dabei bestanden Gebäude und Gelände ihren ersten Härtetest, denn die mehreren hundert Besucher verteilten sich zwanglos auf die verschiedenen Ebenen  und das Außengelände. Generalprobe bestanden, jetzt kann es losgehen!

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