GoGo Penguin (2017)

GoGo Penguin (2017) © Emily Dennison

Versuche, die Musik von GoGo Penguin einem Genre zuzuordnen, laufen ins Leere. Das Piano-Trio aus Manchester übersetzt elektronische Musik in hypnotisierende Akustik-Sets. Im Oktober kann man das Ganze live erleben.

Im Februar 2018 veröffentlichten GoGo Penguin ihr neues Album "A Humdrum Star" auf dem legendären Label Blue Note Records. Damit ist die Jazzformation der Stunde wieder weltweit unterwegs und spielt auch auf einigen Bühnen in Deutschland.

Jazz von und für Digital Natives

Welche Rhythmen und Klänge Chris Illingworth, Nick Blacka und Rob Turner aus ihren Instrumenten zaubern, ist erstmal irritierend, aber gleich im nächsten Augenblick umso begeisternder. Mit Klavier, Kontrabass und Drums bestückt wirken GoGo Penguin zunächst wie ein gewöhnliches Jazztrio. Ihre Stücke sind aber alles andere als gewöhnlich.

Stilschubladen? Kennen und brauchen GoGo Penguin nicht. Von Jazz und Rock ebenso inspiriert wie von Minimalism und Game Soundtracks braut sich ihr distinktiver Sound zusammen, der gerne als "Acoustic Electronica" bezeichnet wird. Ihre Kompositionen entstehen mit Smartphone-Apps und Loop-Programmen und werden dann wieder ins Akustische übersetzt.

Mit neuem Album auf Tour

Auf ihrem vierten Studioalbum "A Humdrum Star" finden sich ebenso hypnotisierende wie ekstatische Songs, die mal an Techno erinnern und mal in eine furiose Rockexplosion münden. 

Bald darf man auch live in den Genuss ihrer pulsierenden Stücke kommen. Im Oktober spielt das Trio zehn Konzerte in ganz Deutschland.

Gogo Penguin live 2018

09.10.2018 in Freiburg (Jazzhaus)

10.10.2018 in Erlangen (E-Werk)

11.10.2018 in Darmstadt (Centralstation)

14.10.2018 in Köln (Gloria Theater)

15.10.2018 in Berlin (Astra Kulturhaus)

16.10.2018 in Hamburg (Gruenspan)

18.10.2018 in Dortmund (FZW)

19.10.2018 in Dresden (Beatpol)

20.10.2018 in Karlsruhe (Tollhaus)

21.10.2018 in Kaiserslautern (Kammgarn)

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