
Drei Tage an Bord der MS Dockville 2015: Festivalbericht aus Hamburg
Leichte Soundprobleme konnten einen stimmigen Gesamteindruck nicht trüben: Das Dockville Festival war auch im neunten Jahr eine hervorragende Adresse für jungen Indie, Alternative, Electro und HipHop.
Bericht von Jan Paersch •

Das MS Dockville Festival 2013 in Hamburg mit Haim, Foals, Woodkid und vielen anderen
In diesem Jahr feierte das MS Dockville Festival in Hamburg seinen siebten Geburtstag. 20.000 Menschen kamen zur Party und brachten mächtig viel Konfetti und Glitzer mit um das gewohnt erstklassige Line-Up aus bekannten und aufstrebenden Künstlern abzufeiern. Nur der Einlass sorgte für Probleme.
Bericht von Eva Schimmelpfennig •

Sonnenschein satt: Das MS Dockville Festival 2012 in Hamburg
Kunst und Musik sind die beiden Anker, die die MS Dockville seit nunmehr fünf Jahren an der Elbinsel in Hamburg Wilhelmsburg auswirft. Mehrere Wochen kann man auf der Brachfläche im erweiterten Hafengebiet zwischen Windrädern und Speicherhäusern Kunstinstallationen bestaunen. Das Finale bildet das Musikfestival mit drei Tagen feinstem Programm aus Indie, Elektro, Singer/Songwritern, HipHop und allem, was das Musikfanherz begehrt. Auch in diesem Jahr tummelten sich wieder rund 20.000 Besucher zwischen den Bühnen und freuten sich über zahlreiche Bands. Und über Sonnenschein.
Bericht von Eva Schimmelpfennig •

Das Dockville Festival 2009: Zwischen Musik, Kunst und Poesie
Das Dockville Festival in Hamburg fand nun schon zum dritten Mal statt. Es lockte mit Bands wie Turbonegro oder MGMT sowie diversen Kunstinstallationen so viele Zuschauer wie noch nie auf das Gelände der Elbinsel Hamburg-Wilhelmsburg. Neben einigen Kritikpunkten gibt es auch viel Gutes zu berichten, unter anderem von und mit Patrick Wolf, Turbenegro, Blumentopf, The Whitest Boy Alive, MGMT, Spectrum, The Kabeedies, Black Lips und Kettcar.
Daniel Voigt / Fotos: Holger Nassenstein •
