Mit "Zenith" vollzieht Schiller eine bewusste Kehrtwende: Nach großen Konzerthallen und aufwendigen audiovisuellen Produktionen rückt wieder das unmittelbare Zusammenspiel zwischen Musiker, Instrumenten und Publikum in den Mittelpunkt.
Der Titel bezeichnet den höchsten Punkt am Himmel, direkt über dem Betrachter, und steht sinnbildlich für den Moment, in dem Musik, Künstler und Publikum zusammenfinden.
Improvisation statt festgelegter Abläufe
Musikalisch setzt Schiller auf Synthesizer, Sequenzer und elektronische Klangerzeuger. Anders als bei einer vollständigen vorprogrammierten Show sollen Melodien und Rhythmen direkt auf der Bühne entstehen.
Auch bekannte Stücke werden Teil des Programms sein, allerdings nicht zwingend in ihren vertrauten Versionen: Klassiker treffen auf neue Kompositionen, die Arrangements können je nach Abend und Atmosphäre variieren. Das Konzept sieht vor, dass jeder Abend anders klingt.









