Im Zentrum steht dabei weiterhin Andrew Stockdale, kreativer Kopf und treibende Kraft hinter Wolfmother. Während der pandemiebedingten Pause verlagerte er seine Arbeit ins eigene Zuhause und nahm das Album "Rock Out" weitgehend im Alleingang auf.
Das Ergebnis ist ein Werk, das klassische Rockelemente mit einer spürbaren Dringlichkeit verbindet und sich stilistisch zwischen Retro und gegenwärtiger Energie bewegt.
Roh, direkt und ehrlich
Für die aktuelle Phase hat sich Stockdale bewusst gegen aufwendige Inszenierungen entschieden. Stattdessen setzen Wolfmother auf einen reduzierten Ansatz, bei dem Songs, Sound und Energie im Vordergrund stehen. Diese Haltung prägt auch die Konzerte: weniger Effekte, mehr unmittelbare Wucht.
Die Konzerte vereint neue Songs mit bekannten Tracks und bilden die Entwicklung der Band der letzten Jahre ab. Tickets gibt es ab dem 2. April um 10 Uhr im Vorverkauf








