Moby zählt seit mehr als drei Jahrzehnten zu den prägenden Figuren der elektronischen Musik. Geboren 1965 als Richard Melville Hall in Harlem, New York City, kam er früh mit Musik in Berührung.
Bereits im Alter von neun Jahren spielte er klassische Musik und studierte Musiktheorie. In den frühen 80er Jahren wurde er Teil der Punkrock-Szene rund um New York – ein Umfeld, das seinen offenen, genreübergreifenden Ansatz bis heute prägt.
Die großen Hits
Seinen internationalen Durchbruch feierte Moby 1991 mit der Single "Go". Es folgte eine beeindruckende Karriere mit kontinuierlichen Albumveröffentlichungen und über 20 Millionen verkauften Tonträgern weltweit.
In Deutschland wurde Moby einem breiten Publikum durch seinen Mega-Hit "Why Does My Heart Feel So Bad?" aus dem Jahr 1999 bekannt, der zur Hochzeit von MTV in Dauerrotation lief. "Porcelain" aus dem Folgejahr zementierte seinen Status als einer der populärsten Elektro-Künstler seiner Zeit.
Vielseitig aktiv
Neben seinen eigenen Werken arbeitete Moby als Produzent und Remixer unter anderem mit David Bowie, Public Enemy, Ozzy Osbourne, Beastie Boys und Daft Punk zusammen.
Abseits der Musik engagiert sich Moby seit Jahren für zahlreiche gemeinnützige Organisationen. Mit seiner Firma Little Walnut ist er zudem im Film- und Fernsehbereich aktiv.
Besondere Gelegenheiten
Die beiden Open Air Konzerte in Dresden und Bonn versprechen einen Querschnitt durch Mobys umfangreiches Schaffen – von frühen Klassikern bis zu späteren, atmosphärischen Arbeiten.
Bei den beiden Shows handelt es sich übrigens um besondere Gelegenheiten, Moby live zu erleben. Seit 2011 hat der Elektronik-Künstler nur zwei Deutschlandkonzerte gespielt!
Moby live 2026
11.08.2026 – Dresden, Filmnächte am Elbufer


