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Alter lädt zum Verweilen ein © Alter

Durch das Projekt "Alter" ist in Mannheim bereits seit 2018 eine Freizeitfläche entstanden, die besonders bei Kindern und Jugendlichen beliebt ist. Während das Projekt als Zwischennutzung startete, wird "Alter" nun eine dauerhafte Fläche zur Verfügung gestellt.

Das Projekt "Alter" geht weiter. Die Freizeitfläche darf dauerhaft in Mannheim bleiben – dafür ist aber ein Umzug nötig, der gemeinsam mit dem benachbarten Einraumhaus vollzogen werden soll.

Was ist "Alter"?

"Alter" ist ein Projekt des gemeinnützigen Vereins POW! e.V. in Kooperation mit der MWSP und der Stadt Mannheim. Es bietet einen öffentlichen Raum, der durch kostenlose Sport- und Kulturangebote sowie einen Kiosk unterschiedliche Milieus zum Verweilen und Vergnügen einlädt.

Der Name der Freizeitfläche ist auf den Standort zurückzuführen, denn der befindet sich in der Mannheimer Neckarstadt in der Nähe des Alten Messplatzes und des ehemaligen Biergartens Alter Bahnhof.

"Alter" bleibt dauerhaft in Mannheim

Das Projekt startete 2018 und war zunächst als Zwischennutzung für 3 bis 5 Jahre geplant. Jetzt hat der Gemeinderat beschlossen, "Alter" eine dauerhafte Fläche in Mannheim zur Verfügung zu stellen.

"Alter" benötigt eine gewisse Grundfläche, um sich ausbauen zu können. Zu diesem Zweck ist der Umzug auf den Platz unter den Bäumen an der Neckarbrücke angedacht. Bis der Umzug stattfinden kann, müssen allerdings noch einige Fragen und vor allem die Finanzierung geklärt werden. 

Das Einraumhaus muss auch umziehen

Der gemeinnützige Einraumhaus-Förderverein e.V. wurde 2012 von den Künstlern Philipp Morlock und Myriam Holme initiiert. Das Einraumhaus steht auf dem Alten Messeplatz ganz in der Nähe von "Alter" und dient als Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst.

Auch für das Einraumhaus stellen sich ganz ähnliche Fragen wie für "Alter". Die Akteure beider Institutionen möchten einen neuen Standort definieren, um bisherige Tätigkeiten weiter auszuführen oder sogar auszuweiten. Dafür sind sie auf die Mithilfe der Stadt aber auch privater Unterstützer angewiesen.

Die Situation wird in folgendem Facebook-Video genauer erklärt:

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