Der Film "Lemmy", die Dokumentation über Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister, wird erstmalig beim South by Southwest Film and Music Festival am 12. März in Austin, Texas gezeigt.

"Lemmy", der sehnsüchtig erwartete Dokumentarfilm, der tief in das private und öffentliche Leben der Rockikone Lemmy Kilmister eindringt und "nie vorher gesehene Einblicke" zeigen soll, wird erstmalig im März 2010 beim South By South West Festival (SXSW) in Austin gezeigt. Den bevorstehenden Release kommentiert Lemmy wie gewohnt in seiner Sex, Drugs and Rock'n'Roll-Manier: "Unglaublich! Schaut euch an, wie Lemmy ein- und ausatmet!! Seht, wie er es schafft, seine Finger unabhängig voneinander zu bewegen!! Und erst das Singen und Tanzen!! Großzügige Gaben!!" Gepriesen als der Pate des Heavy Metal, hat sich der 64-jährige Ian 'Lemmy' Kilmister über die letzten 40 Jahre als die lebende Verkörperung des Rock'n'Roll etabliert. Nach einer kurzen Liaison mit der seinerzeit populären Mersey Beat Band The Rockin' Vickers und der einflussreichen psychedelischen Rockband Hawkwind, gründete Lemmy Motörhead im Jahr 1975. Metal-Klassiker wie Overkill, Ace Of Spades oder auch Bomber stehen in jedem Geschichtsbuch des Rock.

Fast drei Jahre haben der Regisseur, Greg Olliver, und der Produzent des Films, Wes Orshoski, das Leben des Sängers und Bassisten eingefangen. Beginnend mit dem Eintreten in seine privaten Gemächer, seiner Heimat in Hollywood, bis hin zu den Hockey Arenen in Skandinavien und Russland. Somit erhalten Fans mehr Zutritt zu seinem Leben als jemals zuvor. Selbstverständlich wird diese Dokumentation abgerundet mit den Auftritten seiner ebenfalls 'high profile' Freunde wie Slash, Metallica, Ozzy Osbourne und Dave Grohl. Ob es die Dokumentation auch in Deutschland zu sehen gibt bleibt abzuwarten. Bis dahin müssen sich eingefleischte Fans wohl mit der Homepage des Films zufrieden geben, oder mal schnell im März nach Austin, Texas düsen.