Villa Rheinperle

Villa Rheinperle

Veranstaltungsort

Villenstr. 2
47229 Duisburg

Info

VILLA RHEINPERLE - EVENTLOCATION DER BESONDEREN ART

Die Idee der Villa Rheinperle ist es, den Gästen das Gefühl zu geben in einer Lokalität zu feiern, in der der Spirit einer privaten Hausparty entfacht wird.

Hochzeiten, Firmenveranstaltungen und (...) Mehr anzeigen private Partyevents sollen in Zukunft die Räumlichkeiten der mehr als 100 Jahre alten und unter Denkmalschutz stehenden Villa zum Leben erwecken.

Nebenan liegt das sogenannte Kutscherhaus, in dem eine professionelle Gastronomieküche beherbergt ist. Hier werden Catereringfirmen dem Geschmack der Gäste spezifische Leckereien vorbereiten können.

Im 6000qm großen Parkgelände um die Villa sollen in Zukunft riesige Gartenpartys steigen, die ihres Gleichen suchen werden!

Das im Garten errichtete 4-Mast Palastzelt bietet Platz für Gesellschaften von bis zu 600 Personen.

Historisches:

Die Beamtensiedlung im heutigen Logport entstand von 1903 bis 1910 am Rande des kleinen Dorfes Bliersheim, das heute zu Friemersheim gehört, für die Angestellten des kruppschen Hüttenwerkes Rheinhausen.

Krupps Architekt Robert Schmohl, der bis dahin bereits für den ersten Bauabschnitt des Altenhofs in Essen verantwortlich zeichnete, entwarf die großzügige Villenkolonie.

Sie lag auf der anderen Werkseite als die gleichzeitig entstandene Arbeitersiedlung Margarethensiedlung.

Die unmittelbare Werksnähe hatte zur Folge, das sich das Hüttenwerk nach und nach um die Villensiedlung herum ausdehnte und diese schließlich ganz umschloss. Die im englischen Landhausstil aufwendig und individuell gestalteten Villen der leitenden Angestellten gruppierten sich um das Direktorengebäude mit nebenstehendem Kutscherhaus und Wagenremise im Zentrum.

Die Villen hatten auf bis zu 400 Quadratmetern Wohnfläche zahlreiche Zimmer, darunter im Erdgeschoss einen Salon zur Repräsentation. Sie waren reich mit in Fachwerk ausgeführten Giebeln, in Holz konstruierten Loggien sowie Erkern und aufwendigen Dachformen verziert.
Die Villen der Betriebsdirektoren waren Einzelhäuser, die der Betriebsassistenten Doppelhäuser. Keine Villa glich der anderen.

22 Gebäude waren geplant, 17 wurden gebaut, davon sind heute noch neun erhalten.

Das damals Friedrich-Alfred-Hütte genannte Werk beschäftigte 1914 circa 8300 Arbeiter und etwa 1000 Angestellte. Bis in die 1950er Jahre herrschte Residenzpflicht, d.h. die leitenden Angestellten hatten in unmittelbarer Nähe des Arbeitsplatzes zu wohnen.

Bei der Villa Rheinperle handelt es sich um die Villa des damaligen Krupp-Werksdirektors, die im Mittelpunkt der Siedlung liegt. Nebenan liegt das ogenannte Kutscherhaus, in dem damals die Angestellten wohnten und die Kutschen bzw. die Autos untergestellt waren. Zusammen bilden sie das Herzstück des Villengeländes und residieren auf einem rund angelegten Parkgrundstück, das von der Villenstrasse umschlossen ist.

www.villa-rheinperle.com
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Parkmöglichkeiten

Eigener Parkplatz
Am Straßenrand

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