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In zehn Jahren hat sich viel verändert, nur der U-Bahnhof Seestraße ist eine Baustelle geblieben. Mit seinem ersten Soloprogramm versammelt der Weddinger Lesebühnenautor Frank Sorge prägende Erinnerungen der Zeit und Alltägliches in humorvollen Kurzgeschichten, Liedern zur Ukulele und Dialogen aus der legendären Kneipe Seestern. Bis heute eine immerwährende Suche nach Hoffnungszeichen zwischen Pandemie, Kriegen, Rechtsruck, komischen Kanzlern und wahnsinnigen Präsidenten, denn inzwischen fragen auch die eigenen Kinder, wie es so weit kommen konnte.
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
http://frank-sorge.de/Wöchentlich bei den Lesebühnen:
http://brauseboys.de/http://reformbuehne.de/