Zwei Hamburger Tagebücher1936 und 1946 – Samuel Beckett und Will Quadflieg. Zwei sehr unterschiedliche Haltungen gegenüber den Nationalsozialisten – die eine vor, die andere nach dem Zweiten Weltkrieg. Festgehalten in Heften und Taschenkalendern zweier junger Männer, geborgen in ihren Mänteln. Zwei Männer, die auf ihre Weise Kulturgeschichte schrieben. Zwei Bücher von Roswitha Quadflieg sind die Basis dieses Abends:
„Beckett was here“ (2006 Hoffmann und Campe, Hamburg) und „Ich will lieber schweigen. Das Tagebuch eines Schauspielers 1945/46 und die Fragen seiner Tochter“ (2025 Kanon, Berlin).
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