Kann Musik tödlich sein? Eine Melodie, die in den Wahnsinn treibt — und ein Komplott um Frédéric Chopin Oliver Buslau liest aus seinem neuen Kriminalroman „Chopin und der Klang des Todes". Paris, 1838: Amélie Degros wird des Mordes an ihrem Vater beschuldigt und ins Irrenhaus gesperrt — zu Recht, wie sie fürchtet, denn seit der Tatnacht verfolgt sie eine unheimliche Melodie. Wurde Amélie davon in den Wahnsinn getrieben? Nach einer dramatischen Flucht in die Pariser Katakomben begibt sie sich auf die Suche nach der Wahrheit. Erzählt aus der Perspektive der jungen Kaufmannstochter Amélie und verknüpft mit der Figur des legendären Eugene Vidocq entfaltet sich ein atmosphärischer historischer Krimi zwischen Musik, Wahnsinn und politischer Intrige.
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