In ihrem neuesten Roman erzählt die tschechische Schriftstellerin Markéta Pilátová die Geschichte des jungen Deutschböhmen Hans aus Reichenberg/Liberec, der mit seiner Familie nach Brasilien auswandert. Er begibt sich in ein Land, in dem die Industrialisierung noch nicht Einzug gehalten hat, trifft auf Indigene, aber auch Jesuiten und umherziehende Mörder – und wird zu einem bekannten Botaniker, der zwischen Böhmen und Lateinamerika lebt. Mit ins Deutsche übertragenen Werkauszügen.
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