Eine junge Autorin aus Flensburg schreibt einen bemerkenswerten Debütroman, der auch hier in unserem Grenzland spielt. Da ist es eine Freude, sie einzuladen.
Eine junge Frau kehrt in ihre Heimat ins deutsch-dänische Grenzgebiet zurück.
An einen Ort voller Erinnerungen und zu ihrer Mutter, die im Sterben liegt.
Die Mutter, eine evangelische Pastorin, die zum Talar einst Highheels trug und nun ihre eigene Beerdigung plant, ist widersprüchlich, streng und eigensinnig.
Die Ich-Erzählerin wagt es, sich im Angesicht des Abschieds einem komplizierten Verhältnis zu stellen. Wie verändert sich eine Familie, wenn ein Elternteil plötzlich schwer krank ist? Wie trauert man um einen Menschen, den man liebt und mit dem man zugleich hadert?
Wie findet man Vergebung, wenn die gemeinsame Zeit begrenzt ist?
Und was bedeutet Heimat, wenn man zwischen zwei Ländern und Kulturen aufwächst? Marie-Louise Monrad Møller verbindet Komik und Tragik zu einem berührenden Roman über familiäre Beziehungen und unausgesprochene Konflikte, über Trauer und Erinnerung, über Vergebung und die widersprüchlichen Seiten der Liebe.
Erhalte Updates zu deinen Favoriten: neue Termine für Künstler bzw. Locations und Erinnerungen vor Events. Du kannst die Benachrichtigungseinstellungen in deiner Favoriten-Liste jederzeit ändern.