Isabelle Lehn und Sandro Mattioli lesen aus ihren Büchern und diskutieren über: Mafiose Strukturen in Deutschland und Europa Das Buch: „Die Spielerin“, S. Fischer Verlag Roman nach einer wahren Begebenheit
Die Autorin:
Isabelle Lehn, lebt in Leipzig. Für ihre literarische Arbeit erhielt sie zahlreiche Preise, zuletzt den Dietrich-Oppenberg-Medienpreis für ihren Aufsatz »Weibliches Schreiben«. Von der Bankerin in Zürich zur weltweit operierenden Buchhalterin der kalabrischen Mafia – ein Roman über eine unauffällige Frau. Abseits der Legalität investiert sie bald Millionen. Ein Roman einer unbestechlichen Autorin – und ein aufregendes Spiel mit unseren eigenen Erwartungen.
Das Buch: „Germafia – Wie die Mafia Deutschland übernimmt“, Westend Verlag
Der Autor:
Sandro Mattioli, arbeitet seit 2009 zum Thema italienische Mafia und hat in dieser Zeit immer wieder Aktivitäten der kriminellen Organisationen in Deutschland beschrieben. Im Jahr 2012 wurde er zudem zum Präsidenten von mafianeindanke e.V. gewählt.
In Deutschland leben nach offiziellen Angaben über 1000 Mafiosi. Aus zahlreichen Gesprächen mit Betroffenen, Mafia-Aussteigern, Polizisten und Staatsanwälten weiß der Journalist und Mafia-Experte Sandro Mattioli, dass die Mafiosi das "ahnungslose Deutschland" als ihre Beute sehen und längst begonnen haben, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik gezielt zu unterwandern. Doch der deutsche Staat unternimmt kaum etwas dagegen. Warum ist das so?
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