Mit ihrem Buch „Deutsch genug?“ bricht die Journalistin Ira Peter das Schweigen über Identität, Anpassung und die unsichtbaren Wunden der Auswanderung. Anhand ihrer eigenen Familiengeschichte und fundierter Recherchen wirft sie Fragen auf, die uns alle betreffen: Was bedeutet Heimat, und wann gilt man eigentlich als integriert?
Freut euch auf einen Abend, der bewegt, aufklärt und den Blick schärft – inklusive einer offenen Gesprächsrunde im Anschluss.
Zur Autorin: Ira Peter, 1983 in Kasachstan geboren und seit 1992 in Deutschland, studierte Literaturwissenschaft und Psychologie. Nach langjähriger Tätigkeit im internationalen Marketing arbeitet sie heute als freie Journalistin (u.a. für ZEIT online, taz, SWR).
Seit 2017 beleuchtet sie russlanddeutsche Themen in Medien, Kulturprojekten und dem erfolgreichen Podcast „Steppenkinder“.
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