Jakub Stanjura: Da war doch nichts

Literatur
14:00 Uhr
Jakub Stanjura: Da war doch nichts

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Literatur im Grünen 2026 – in Kooperation mit dem Anthea-Verlag - Phänomene Danielas Leben scheint geordnet: Studium, Beziehung, Routine. Doch jeden August kommt etwas Dunkles zurück – Erinnerungen, die sie lange verdrängt hat. Als ihre Liebe zu Štěpán von Nähe zu Kontrolle kippt, verschwimmen Realität und Wahrnehmung. Ist er fürsorglich oder gefährlich? Und wem kann sie glauben – sich selbst oder der Stimme, die ihr einredet, dass „da doch nichts“ war?
Jakub Stanjura legt mit Da war doch nichts ein radikal präzises Debüt vor, das die Mechanismen von Gaslighting und emotionaler Manipulation sichtbar macht. Ein Roman über Wahrheit, Macht und die Kunst, sich selbst wiederzufinden – geschrieben in einer Sprache von unheimlicher Klarheit. Es liest Caroline Siebert„Veränderung beginnt mit einem Buch“ – dieser Satz motiviert den Anthea Verlag, Bücher aus Mittel- und Osteuropa nach Deutschland zu bringen und junge Stimmen zu stärken. Der Verlag setzt sich aktiv für den kulturellen Austausch ein, um Vielfalt in der Literatur zu fördern und Verständnis füreinander zu schaffen. Tschechien war Ehrengast der Frankfurter Buchmesse. Die „Literatur im Grünen“ präsentiert daher in diesem Jahr vier spannende tschechische Autoren und steht wie die Buchmesse ganz im Zeichen der Vielfalt und Lebendigkeit der tschechischen Kultur.
Foto: Hintergrund: Dr. A. Busche / Motiv: Canva
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