Buchvorstellung | Am 4. Juli 1776 erklären dreizehn nordamerikanische Kolonien ihre Unabhängigkeit vom Britischen Empire. Sie nehmen für sich in Anspruch, eine „neue Ordnung“ zu gründen, die für die Lebensrechte der Menschen, ihre Freiheit und „ihre Suche nach Glück“ steht („life, liberty and the pursuit of happiness“). Aber Ideal und Wirklichkeit klaffen oftmals extrem weit auseinander. Der Vortrag fragt, was die Amerikanische Revolution der Welt gegeben hat. Er basiert auf dem neuen Buch von Philipp Gassert: Die bipolare Nation: Was Amerika der Welt gegeben hat. Im Guten wie im Schlechten (München 2026).
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